Davon abgesehen lie@ jedoch eine wesentliche Abweichung gegeniiber dern oben hilfsweise angenommenen und besprochenen Tatbestand (vgl. oben unter Ziffer 111 am Anfang) nicht vor. Die i m vorletzten Absatz gestellte Frage ist unter diesen Umstanden ohne weiteres zu verneinen. Wenn man das eingangs un
Physikalisches Institut der Universität Berlin. Colloquium am 13. September 1940
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1940
- Tongue
- English
- Weight
- 367 KB
- Volume
- 53
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
V e rsainmE 11 n g.9 b eric h t e beliebig hohem Mitteldruck feststellen. Man wird den Mitteldruck so hoch wiihlen, daS K, wenigstens 1,5mal so pol3 wird wie KO oder noch groBer; wollte man sich mit kleinereni K, begniigen, so wiirden MeBfehler von EL, und KO eine groBe Unsicherheit des Faktors (2 -1) erzeugen, der in G1. ( ) den Porenradius bestimmt. MeBehrichtungen fiir die Gasstromungsgeschwlndlgkeit . Adzumi hat fiir seine Messungen an porijsen Stoffen anscheinend dieselbe Einrichtung benutet wie Sameshima : An einem senkrecht gestellten Kugelrohr ist das Volumen der Kugel zwischen zwei Halsmarken zu 70 cm3 gemessen. Das Kugelrohr wird von unten her aus einer Niveaubirne rnit Quecksilber gefiillt, und die beim Fiillen verdrangte Luft durchstromt die Untersuchungsplatte. Sie wird auf ein Ende eines Rohres aufgekittet, und man setzt dieses Rohr mit der Platte voran in den weiten oberen Hals des Kugelrohres mit einem Stopfen dicht ein; das Ganze befindet sich in einem Wasserthermostaten. Beim Steigenlassen des Quecksilbers im Kugelrohr mu0 man durch Anheben der Niveaubirne fur einen gleichbleibenden Druck vor der Untersuchungsplatte sorgen, dort ist daher ein Nanometerrohr seitlich angesetzt. Man h t i m m t die Zeit, in der das Quecksilber das Volumen zwischen den Halsmarken anfiillt, in.der also 70 cm3 Luft durch die Platte stromen, gemessen bei der Summe von Atmosph;irendruck und den1 abgelesenen Oberdruck. Die treibende Druckdifferenz bei der Stromung berechnet sich ails ebendiesem nruck und aus rlem Drucli auf der Plattenriickseite.
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I'e r a a m ml PL n (I 4 6 e r i c h t e 4. Die Schrumpfungsgeschwindigkeit der gewalzten Folien nimmt mit steigender Temperatur zu. Sie ist praktisch unabhangig yon der Walztemperatur. Bei dem langkettigen Polystyrol geht die Verformung unter gleichen Bedingungen etwas schneller zuriick als bei de