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Phenazines, von G. A. Swan und D. G. I. Felton. Reihe: The Chemistry of Heterocyclic Compounds. A Series of Monographs, herausgeg. v. A. Weissberger, Vol. XI. Interscience Publishers, New York-London 1957. 1. Aufl., XIX, 693 S., geb. $ 23.-.

✍ Scribed by K. Eichenberger


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1959
Tongue
English
Weight
187 KB
Volume
71
Category
Article
ISSN
0044-8249

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✦ Synopsis


Der Zeitpunkt des Erscheinens dieses umfangreichen und grundlichen Tabellenwerks konnte nicht giinstiger gewahlt werden. Gerade jetzt, wo die Novelle zum Lebensmittelgesetz Klarheit auf dem l?remdstoffgebiet zu schaffen bemiiht ist, ist eine solche Zusammenstellung fur alle Kreise der Ernahrungswissenschaft und Ernahrungswirtschaft von hohem Wert. In iibersichtlicher Form werden von iiber 400 Substanzcn wissenschaftliche Bezeichnung und Formel, Handelsbezeichnung, Toxizitat und physiologisches Verhalten sowie schliefilich Anwendung, gesetzliche Vorschriften, Analytik und sonstige Angaben gebracht. Die Angaben iiber Toxizitat, physiologisches Verhalten und Anwendung sind besonders ausfiihrlich und mit zahlreichen Literaturzitaten belegt. Dabei ist die Auswahl dieier Literatur recht kritisch vorgenommen: Neben Autored; denen von Seiten der Fremdstoffgegner gerne der Vorwurf der Industriefreundlichkeit gemacht wird, flndet man auch Manner. wie Eichholtz, der mit unter den Kronzeugen fur die Unbedenkfichkeit der Lebensmittelsauren angefiihrt wird, wenn es h e a t : ,,Benzoes&ure ist pharmakologisch nicht indifferent, jedoch eines der harmloseren Konservierungsmittel". -1655 Literaturzitate, 1 Autoren-und 2 Sachverzeichnisse, eines nach Stoffen, eines nach Lebensmitteln geordnet, erganzen die Tabellen und machen das Buch zu einem leicht benutzbaren Nachschlagewerk.


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Der Autor hatte ein imponierend groBes, besonders miihsam aus der wejt verstreuten Literatur zu extrahierendes Gebiet zu bearbeiten: das der Heterocyclen mit N-Atomen, die gleichzeitig zwei, in seltenen Fallen drei Ringen angehoren. Schon beim ersten Durchsehen ist man erstaunt iiber die Mannigfalti