Phenanthrenchinon-azide, Amino-oxy- und Dioxy-phenanthrenchinone (II.)
โ Scribed by Brass, Kurt ;Stadler, Josef
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1924
- Weight
- 662 KB
- Volume
- 57
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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โฆ Synopsis
Reinigung lirst man das Dioxy-phenanthrenchinon in Alkohol und versetzt die gelbbraune Lijsung in der Siedehitne bis zur beginnenden Triibung mit Wasser. Beim Erkalten krystallisiert es in rotbraunen, feinen Nadeln aus. Schmelzpunkt laat sich nicht feststellen. Losungsfarbe in konz. Schwefelsaure rotbraun. Wenn man 2.3-Dioxy-phenanthrenchinon mit verd. Natronlauge ubergieflt, so wird es blau (Natriumsalz) und geht nur langsam mit rotvioletter Farbe in Losung; sein Alkalisalz ist also schwer tiislich. Beim Erwarmen der alkalischen Losung zeigt es sich bestandig. M o ii on a t r i 11 ni s a 1 z: Man verreibt den durcli UmlBsen rnit verd. Alkali uud Ausfiillen mit Siure gereinigten DioxykBrper mit iiberschiissiger 10-proz. Natronhuge, filtriert und wBscht das iiberschiissige Alkali mit Alkohol aus. Das Mononatriumsalz wird so in Form eines schwarzvioletten Pulvers erhallen. 0.2225g Sbsl.: 0.0612g Na,SO,. -CI4H7O4Na. Ber. Na 8.78. Gef. Na 8.91. Zur Darstellung der Analysensubstanz wurde der einmal aus ,Alkohol umkrystallisierle IiBrper aus verd. Natroniauge durch Eiuleiten vop Rohtendioxyd geffillt. Dabei scheidet sicli der DioxykBrper in gut ausgebildeten cfeineii I<rystallnadelu ab. Nacli grundlichem Auswaschen mil Wasser und wenig Alltoliol wurde mil Bleichromat verbrannl. 0.1437g Sbst.: 0.3675g CO,, 0.0453g H,O.
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