Organometall(IV)-dialkylsulfoximide
β Scribed by Schmidbaur, Hubert ;Kammel, Gernot
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1969
- Tongue
- English
- Weight
- 401 KB
- Volume
- 102
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
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β¦ Synopsis
Methylmetall(1V)-dimethylsulfoxirnide der allgemeinen Formel (CH3)nM[NOS(CH3)z14-n wurden erstmals dargestellt durch doppelte Umsetzung von Methylmctallhalogeniden und Alkalidirnethylsulfoximiden bzw. Dimethylsulfoximin und Triiithylamin (M = Si, Ge, Sn; n = 3,2,1 oder 0). Die Eigenschaften dieser Substanzen werden beschrieben und ihre Struktur unter Zugrundelegung IR-und NMR-spektroskopischer Daten diskutiert. Im Hinblick auf die isoelektronische Beziehung der Organometallsulfoximide zu den Organometallphosphinaten war beides von besonderem Interesse. Trimethylsilyl-dimethylsulfoximid (1) addiert Aluminiumtrimethyl unter Bildung einer 1 : I-Komplexverbindung der Struktur 9a. Die Darstellungsmethode fur Dimethylsulfoximin wurde verbessert.
Das chemische Verhalten der noch nicht sehr lange bekannten 2.3) Verbindungsklasse der Sulfoximine4-9) A wurde bisher kaum untersucht. Aus diesem Grunde liegen vor allem uber anorganische und metallorganische Deiivate nur weiiige Anga-ben5.lo311) vor. Aber auch von Abkommlingen mit rein organischen Substituenten haben wir sehr spirliche Kenntnisse 12-15).
Wesentlich eingehender studiert wurden hingegen die in enger isoelektronischer BeziehunglfJ zu den Sulfoximinen stehenden Phosphinsauren B. Unter den zahlreichen Derivaten dieser Verbindungen sind speziell die Metall-und Organometall-
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