Notizen über die Phenylhydrazone
✍ Scribed by Fischer, Emil ;Ach, Friedrich
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1889
- Weight
- 346 KB
- Volume
- 253
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Die Verbindung schmilzt bei 73 bis 75" und destillirt unzersetzt. Sie ist in Aether, Alkohol, Benzol leicht, in Ligroin ziemlich schwer loslich. Mit Wasserdarrrpfen verfluchtigt sie sich ziernlich leicht und verbreitet dabei einen angenehmen an Himbeersaft erinnernden Geruch. )lit Eisenchlorid oder Chromsaure giebt sie die bekannte schone Farbenreaction der Pyrazoline. Notizen uber die Phenylhydrnzone ; von Emil Fischer und Friedrich Ach. __ Nitrirung der Hydrazone. Wahrend das Phenylhydrazin und seine meisten einfachen Derivate durch Salpetersaure entweder vollig zerstort oder in complicirtere Producte verwandelt werden , gelang es A. Mi c h a e 1 *) zuerst aus dem Acetylcitraconphenylhydrazid, in welchem alle Wasserstoffatome der Hydrazingruppe substituirt sind, ein einfdches Nitroderivat darzustellen. Das letztere verliert bei der Behandlung mit Natriumdicarbonat-Losung sein Acetyl und verwandelt sich zunachst in ein saures Citraconnitrophenylhydrazid. Aus dem letzteren sol1 dann nach Mi c h a el durch weitere Behandlung mit Soda das Nitrophenyl-") Ber. d. deutsch. chem. Ges. IS, 1386.
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