Notiz über die Phenylhydrazone der Mononitrosalicylaldehyde
✍ Scribed by Biltz, Heinrich
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1899
- Weight
- 167 KB
- Volume
- 305
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Greifswald und Dr. S t o l l e y in Kiel zu grossem Danke verpfiichtet, ferner der Firma S c h i m m e l & Coma. in Leipzig fiir die Ueberlassung nicht unbetrllchtlicher Quantitaten Salbylaldehyd. Notiz nber die Phenylhydrnzone der Mononitrosalicylaldehyde; VOB Heinrich Biltz. Wie in der vorhergehenden Abhandlung angegeben worden ist, wurden von mir und Herrn Dr. A l b e r t G r i m m die Phenylhydrazone der Mononitrosalicylaldehyde dargestellt. Da die Arbeit einen anderen Verlauf nahm, als anfiinglich beabsichtigt war, seien hier nur kurz die Eigenschaften der dargestellten Hydrazone beschrieben. Bei der Nitrirung des Salicylaldehyds entstehen zwei isomere Nitrosalicylaldehyde, die sich nach einer Vorschrift von W. v. M i l l e r l) mittelst ihrer Natriumsalze leicht von einander trennen lassen. Aus 100 g des Rohgemisches wurden 80 g eines Nitrosalicylaldehyds vom Schmelzp. 126* und 15 g vam Schmelzp. 109-1 100 gewonnen. In beiden steht die Nitrogruppe in m -Stellung zur Aldehydgruppe : Schmdzp. 126' Schmelzp. 109-11@ ' ) W. v. Miller, Ber. d. dentsch. &em. ffes. 20, 1927 (1887).
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Die Verbindung schmilzt bei 73 bis 75" und destillirt unzersetzt. Sie ist in Aether, Alkohol, Benzol leicht, in Ligroin ziemlich schwer loslich. Mit Wasserdarrrpfen verfluchtigt sie sich ziernlich leicht und verbreitet dabei einen angenehmen an Himbeersaft erinnernden Geruch. )lit Eisenchlorid oder