Notizen zur Glauko- und Xanthophansäure
✍ Scribed by Liebermann, C. ;Truchsäss, H.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1909
- Weight
- 403 KB
- Volume
- 42
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Vakuum, dann bei EiG-90° getrocknet und ist ohne weiteres analyseiirein. Man kann sie auch nus verdiinnter Essigsaure durch Verdunsterl iiber Natronkalk unikry~tnllisieren, erzielt dadurch aber keine grofiere Rein b ei t. 0.1571 g Sbst: 0.3599 g CO1. 0.0667 g H10. -0.2138 30 Sh6t.Z 0.4923 g CO2, 0.0843 g HsO. C W . C 62.44, 62.82, H 4.74: 4.46. Der Farbstoff ist jodfrei; Alkoxylgruppen enthiilt er niclit melir, v i e der negative T'erlnuf der Z e i selscheri Bestiinmricg zeigte. Seinr Saurenntur kommt durch seine Liislichkeit in rerdiinnten wafirigeii Alkalien, Alkalicarbonaten i i ~d Ammoniak Zuni Ausdruck. Die alknlische Losungsfarbe ist schiin kirschrot, geht nber bald in bliitrot und braunorange iiber; die letztere FBrbung bleibt dann selbst gegen kochendes Alkali bestandig. Der urspriingliche, \vie der durch Alkali umgewandelte Fnrbstoff fgrben die gewiibnlichen Beizeu an, die Tonerdebeize, allerdings nicht besontlers tief, orange. Hiernus muO man folgern, daB der Salicylsaurerest in deiii Farbstolf noch vorhanden ist. Die Fluoresceiiz des Fnrbstoffs in konzentrierter Schwefelsaure deutet dnrauf hin, daB auch die Chromongruppe erhalteii i d . Die Analysen stimmcn auf eine hier sehr wohl mogliche Formel C?O IIl4 0 8 . Doch empfiehlt es sich, die Aufstellung einer definitiveii .Formel der weiteren Untersuchung vorzubehnlten. Orgnnisches Lnboratorium der Teclinischen Hoclischule zu B erliii. 214. C. Liebermann und H. Truchsilss: Notizen Bur Glauko-und Xanthophansiiure. [6. h b 11 a n d 1 u n g.] (Eingcgangcn am 2. April 1909.) I) Im Folgenccn kt, wo nichts anderrs bcmerlrt, unter Glaukophausiiure iminer ~thylglaultophans8ure zii verstchcn.
- Picse Berichtc 40, 3585 [1907].
3, Ami. cl. Chcni. 897, 45 [1597].
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