Phosphorsaure utid Arsetiiksaure etc. 315 niederfallcn. \V e r 111 e r priifle die Methode an krystallisirlem arseniksaurem Salze und erhielt, indern der gegliihte Niederschlag als 2 U, 0,, As 0, berechnet wurde, in 100 Theilen von (KO + 2 HO) As 0,. berecliuet Arseniksiure 63,41 63,86. Arseniksaur
Neue Platinverbindungen aus dem grünen Magnus'schen Salze
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1848
- Weight
- 90 KB
- Volume
- 64
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Mag n p1 s , neue Pluh'nr~erbhdungen aus d. griinen Sabe. 30" Nach dem Trocknen bei 900 behalt es die 2 At. Wasser, von denen aber das eine bei 140° weggeht. Dariiber fangt es an zerstort zu werden und backt zusaminen.
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Ueber ein neues Isomere des griinen M a g nus'schen Salzes. [A u s 2 u g. 11 (Eingegangen an1 29. Jiili.) 1. Bisher kannte man rier Platinan~inoniam~erbindungen, welche siimmtlich nach der Formel z usam rnengesetet sin d. Bei der Untersuchung eines der KGrprr, welche durch Einwirkung einer starken
178 P e yro n e, itber eimge d e i griinen Magnus'scken Kelk mit Salzslure ; diese Operation erfordert sehr grofse Destillirgrfiil'st?, indem ein starltcs Schiiurnen unvcrmeidlicli ist ; aufserdein fiilut dicsc Blelliotle pine bedculende Veronrrinigung der Butterssure mil Salzsiiure licrliri, wclcho