unterschiedlicher Konfiguration und verschiedenen Molekulargewichtes wurde untersucht. Die hochmolekularen isotaktischen Polypropylene zeigen zeitabhingige Aggregation. Die niedermolekularen, ltherloslichen Fraktionen wiesen Konzentrationen an isotaktischen Triaden zwischen 0 und 73 yo auf. Sie erwi
Multimerisation: Assoziation und aggregation. X. Zur Assoziation oligomerer Polypropylene
✍ Scribed by Stofer, Bernard Henri ;Elias, Hans-Georg
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1972
- Weight
- 608 KB
- Volume
- 157
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Propylen wurde mit verschiedenen ZIEGLER‐NATTA‐Katalysatoren zu linearen oder verzweigten oligomeren Polypropylene mit Zahlenmitteln des Molekulargewichtes zwischen 500 und 10000, Kopf/Schwanz‐Verknüpfungen zwischen 8,7 und 100% sowie Gehalten an isotaktischen Diaden zwischen 0 und 93.5% polymerisiert. Die Oligomeren wurden in ihre aceton‐, methanol‐, äther‐ und heptanlöslichen Fraktionen aufgeteilt. Das verzweigte Polypropylen und die Polypropylene mit 74.5 und 78% isotaktischen Diaden assoziieren nach dampfdruckosmotischen Messungen weder in Benzol noch in Tetrachlorkohlenstoff. Das hochisotaktische Produkt (mit 93,5% an isotaktischen Diaden) zeigt bei 37°C eine Assoziation in Benzol. Das praktisch 100% syndiotaktische Polymere assoziiert nicht in Tetrachlorkohlenstoff, wohl aber bei Temperaturen unter ca. 74°C in Benzol. Die mit steigender Temperatur abnehmende Tendenz zur Assoziation wird nach infrarotspektroskopischen Messungen von einer Abnahme des Helixgehaltes des Polymeren in benzolischen Lösungen begleitet.
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