Institut fur Festkorpurphysik clcr Tschcchoslowakisclien Akadcmie der Wisscnschaften ## Aluminiumoxid fur technische Anwendungen Es wird eine Methode zur Herstellung von Aluminiumhydroxid, a-und y-Al,O, hoher Reinheit und geeigneten physikalischen Eigenschaften beschrieben. Die y - Modifikation v
Modifizierung organischer Konstruktionswerkstoffe für technische Anwendungen
✍ Scribed by K. Heinemann; E. Meusel; B. Riedel; W. Müller; R. Strubl; R.-P. Gottlöber; H.-E. Seyfarth; E. Taeger
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2003
- Tongue
- English
- Weight
- 832 KB
- Volume
- 34
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Berichtet wird über Experimente zur Synthese neuartiger reaktiver, thermotroper flüssig‐kristalliner Polymere (LCPs) sowie über Untersuchungen zum Einsatz dieser LCPs als Blendkomponente bei der Herstellung derart modifizierter Polyamid‐ und Polyesterfasern und deren Eigenschaften.
Diese reaktiven LCPs sind synthetisch leicht zugängliche Polyesterimidanhydride (PEIA), die sowohl seitenständige als auch endständige Anhydridgruppen besitzen. Die mittlere Zahl an Anhydridgruppen ist zwischen 4 und 18 variierbar. Es konten Produkte mit Molmassen von etwa 30 kg/mol bis hin zu 80 kg/mol erhalten werden.
Beim Mischen der Reaktiv‐LCPs mit Polyamid 6 [PA 6] oder Polyethylenterephthalat [PET] in einem Extruder unter Schmelzebedingungen reagieren beide Komponenten innerhalb weniger Minuten zu Pfropf‐Blockcopolymeren, an deren LCP‐Rückgratketten sich seiten‐ und endständige Polyamid‐ beziehungsweise Polyesterblöcke befinden. Diese schnell verlaufenden Modifizierungsreaktionen bilden die Basis für die industrielle Nutzanwendung in Form eines kontinuierlilch gestaltbaren “reactive blending‐spinning‐drawing”‐Prozesses.
Die auf diesem Wege im Sinne eines “reactive blending” synthetisierten Pfropf‐Blockcopolymeren sind zusammen mit dem jeweils adäquaten Matrixmaterial Polyamid 6 oder Polyester zu reckbaren Filamenten verarbeitbar. Nach Spinn‐ und Reckprozeduren unter geeigneten Bedingungen lassen sich in den erhaltenen Filamenten mit Molekülen des Basispolymers modifizierte lc‐PEIA‐Fibrillen mit Durchmessern von weniger als 500 nm nachweisen. Die angestrebte Mikrophasenverteilung der PA‐ beziehungsweise PET‐modifizierten lc‐PEIA‐Makromoleküle als verstärkungswirksame Systemkomponenten konnte erreicht werden. Zudem zeichnen sich die durch das “reactive blending” in‐situ entstehenden Pfropf‐Blockcopolymere auf Grund ihrer chemischen Ähnlichkeit zur Primärstruktur der jeweiligen Matrixmaterialien durch eine hohe thermodynamische Verträglichkeit aus, woraus ein relativ hoher Verstärkungseffekt resultiert.
Diese beiden Aspekte sowie die bei den Reckprozessen stattfindende Orientierung der lc‐PEIA‐Mikrophasen verursachen, obwohl Optimierungsversuche noch ausstehen, bemerkenswerte Steigerungen der Zugfestigkeiten sowie deutlich verbesserte Anfangsmoduli bei gleichzeitig erhöhter Reckfähigkeit der lc‐PEIA‐modifizierten Polyamid‐ und Polyesterfilamente. Diese Effekte lassen sich bereits mit PEIA‐Anteilen von weniger als 5 Masseprozent erreichen.
📜 SIMILAR VOLUMES
In den letzten 20 Jahren haben die Brennstoffzellen eine intensive Entwicklungsphase durchlaufen. Dies dokumentiert sich nicht nur in den Erfolgen bei der Weltraumfahrt, sondern auch in den terrestrischen Programmen, die derzeit in den USA und Europa durchgefuhrt werden.
## Mit Email ausgekleideter Stahl 13) Die aus diesem Material hergestellten hemischen Ausriistungen sind gcgenuber allen Fettsauren bei den iiblichen Betriebstemperaturen vollstandig widerstandsfest. Die groRte Anwendung finden solche Ausrustungen in der kosmetischen Industrie, wo offene Dampfmant
Bewahrt hzlben sichi Naturkautschuk, GR-S, Neopren und ;.utiick in den Absorber. Absorber und Verbrcnnungskammer Butylkautschuk bis zu Temperaturen von 80°C, alle kaut-sind nach 10 bzw. 6 Jahren Betriebszeit noch in ausgezeichschukahnlichen Vinyl-Kunststoffe als Filme oder aus Solen ncrem Zustand.