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Methode zur Bestimmung von Diffusionskoeffizienten in Flüssigkeiten

✍ Scribed by R. Jeanneret; F. Grün


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1958
Tongue
German
Weight
874 KB
Volume
41
Category
Article
ISSN
0018-019X

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


Trifluoroacetic anhydride is a mild reagent for specifically rearranging heterocyclic N-oxides to the corresponding nuclear oxygenated heterocycles. 2-Cyanoquinol-4-one is thus obtained from 2-cyanoquinoline N-oxide, while two products are formed from 4-cyanoquinoline N-oxide, namely 4-cyanoquinol-%one, and 3-hydroxy-4-cyanoquinoline. The structures of the new compounds have been confirmed by degradation. Forschungslaboratorien der CIBA AKTIENGESELLSCHAFT, Rasel, Pharmazeutische Abteilung 227. Methode zur Bestimmung von Diffusionskoeffizienten in Flussigkeiten von R. Jeanneretl) und F. Grun (22. IX. 58) 1. Einleitung Wir haben kurzlich uber die Bestimmung des Diffusionskoeffizienten von Tristearin in 'I'riolein nach der sogenannten Kapillarmethode (unter Verwendung von radioaktiv markiertem Tristearin) berichtet 2). Diese Messungen gehoren zu eincr grosseren Untersuchung, in der wir fur Diffusionsmedien M mit Molekulargewichten von ca. 1000 -meist viskose Flussigkeitenstudieren, wie der Diffusionskoeffizient D vom Molekulargewicht der diffundierenden Substanz S abhangt. Bereits 1. c. wurde darauf hingewiesen, dass die Kapillarmethode bei derartigen Systemen nur beschrankt brauchbar ist. Die Bestimmung der Konzentration des radioaktiven Tristearins in M ist miihsam und ungenau. Noch ernsthafter ist eine zweite Schwierigkeit : Aus praktischen Grunden miissen die Kapillaren ca. 1 cm lang sein; der Zeitbedarf, um einen Weg dieser Lange durch Diffusion zuruckzulegen, ist bei kleinem D gross, und es ergeben sich ungiinstig lange Versuchsdauern. In der vorliegenden Mitteilung berichten wir iiber eine neue, andersartige Methode zur Bestimmung von D in solchen Fliissigkeiten. Die Methode nutzt im Gegensatz zur Kapillarmethode die Strahlung der diffundierenden Substanz in direkter Weise aus; weiter betragen die durch Diffusion zuruckzulegenden Wege nur ca. 0,05 cm. Dadurch werden die beiden oben erwahnten Schwierigkeiten vermieden. Um die Methode zu entwickeln, sind wir einerseits von den bereits existierenden Verfahren ausgegangen, nach welchen man D-Werte fur feste Diffusionsmedien unter Verwendung radioaktiv markierter Substanzen bestimmt. l) Diese Arbeit enthalt einen Teil der Ergebnisse der Dissertation von Herrn 2, K.


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