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Mehrwertige Alkohole aus Sterinen und Sterinderivaten, IV. 7.8-seco-Derivate des Cholestanols

✍ Scribed by Lettré, Hans ;Werner, Dieter


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1966
Weight
238 KB
Volume
697
Category
Article
ISSN
0074-4617

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✦ Synopsis


Derivate des Cholestanols entstehen bei der oxidativen Aufspaltung der Doppelbindung des Cholesterins mit Chromsaure 1) oder Ozon2). Wahrend diese seco-Verbindungen bereits in grol3er Zahl dargestellt wurden, sind 7.8-seco-Verbindungen des Cholestanols bisher kaum untersucht worden.

Da sich die 5.6-seco-Verbindungen durch ihre cytotoxischen Eigenschaften von anderen Sterin-Derivaten unterscheiden3), war die Darstellung der isomeren 7.8-seco-Derivate des Cholestanols auch in dieser Hinsicht von Interesse.

Die oxidative Aufspaltbarkeit der Doppelbindung des y-(A7)-Cholesterin-acetats analog jener der Cholesterin-Doppelbindung ergab bei der Chromsaureoxydation4,~) als Hauptprodukt 7-0xo-A8,9(bzw. -A8 ~4)-cholesten-3~-ol-acetat, wahrend die Ozonolyse im inerten sowie in alkoholhaltigem Losungsmittel nicht zu definierten, krist. Verbindungen fuhrtes,6).

Die einzige, bisher bekannte 7.8-seco-Verbindung, das 3P-Acetoxy-7.8-seco-8-hydroxy-cholestan-carbonsaure-(7)-lacton (7 --f 8) (l), war aus 7-0x0-cholestanolacetat in Chloroform mit Benzopersaure erhalten worden7). Seine Darstellung wurde von uns durch Anwendung 40-proz. Peressigsaure bei einer Erhohung der Ausbeute vereinfacht .


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## Eingegangen am 15. Marz 1967 Aus Hyodesoxycholsaure (1) wird, uber 25-Homo-hyodesoxycholsaure (4), Koprostan-3cr.6a.25-triol (5) dargestellt. Umwandlungsprodukte aus 4 sind 3.6-Dioxo-25-homo-cholansaure (6) und 3~-Hydroxy-6-oxo-25-homo-cholansaure (8), die zu entsprechenden Derivaten der Alloch