Die Epoxidharze gehoren zu den wichtigsten Vertretern auf dem Gebiet der Kleb-und GieBharze. Ihr Einsatz in allen In-
Maßanalytische Schnellmethoden für Beizen und galvanische Elektrolyte Von O. Borchert. VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1966. Etwa 164 Seiten, Format 14,7 × 21,5 cm. Preis broschiert etwa 9,80 MDN
✍ Scribed by Johanna Holzapfel
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 156 KB
- Volume
- 6
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
freien Perrhenaten, da8 Xristallstruktur und Kation das Spektrum des Re0,--Anions erheblich beeinflussen. In den Vortriigen vorwiegend methodischen Inhalts befalten sich E. Feiler*), G. Geppert und 0. Serfas (Leipzig) hauptsiichlich mit den quantitativen Aspekten der A TR-Methode (abgeschwiichte Total-Ref lexion). Einfallswinkel, Brechungsindex und Wellenliinge sind vom Einflul auf die Intensitat und lassen sich zu einer , ,effektiven Schichtdicke" zusammenfassen. D. Fassler (Jena) gab eipe Einschiitzung der Moglichkeiten der Vakuum-Ultraviolettspektroskopie. Essigsiiure in verschiedenen Losungsmitteln diente zur Testung einer Eigenbau-Apparatur. G. Langhammer*) und H . Seide (Leipzig) stellten mit der Gelfiltration eine Molekiiltrennungsmethode vor, die hauptsiichlich in der Biochemie bereits grole Verbreitung gefunden hat. Fur hohe Molekulargewichte wurde statt der dort nicht mehr einsetzbaren vernetzten Dextrane die Verwendungsmoglichkeit von Silicagel (starres Gel) gepriift. Die so erreichte Trennschiirfe von Hochpolymeren wurde mit anderen iiblichen Trennungsmethoden verglichen. K . Altenburg (Berlin-Adlershof) entwickelte eine Qleichung, aus der die Siedetemperatur aliphatischer Alkane auf durch-*) Vortragender.
Neue Fachliteratur
MaBanalytische Schnellmethoden ffir Beizen und gelvenisohe Elektrolyte
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Bei qualitativen Nachweisen anorganischer Stoffe wird jetzt im groI3en Umfang die Halbmikro-, Mikro-und Ultramikro-Arbeitstechnik angewendet. Aus diesem Grund haben Reaktionen auf dem Objekttrager betrachtlich an Bedeutung gewonnen. Hinzu kommt noch die Einfiihrung zahlreicber neuartiger, besonders
fliichen von 6 rnit der Zeichenebene abgebildet. Die entsprechende Darstellung der axialen Differenzdichten der Funktionen (4) bis (6) findet man bei Dunken und Gottschlich Will man einen Vergleich der in Bild 1 gezeichneteii Figuren herbeifuhren, so hat man die verschobene Ladung Aq ## 1101. Aq
schweig). Enzymatische oder mineralsaure Hydrolyse lieferte Jurubidin und D-Glucose. Auf Grund von Infrarot-, Kernresonanz-und massenspektroskopischer, circulardichroitischer und chemischer Untersuchungen konnten Jurubin als o( 26)-~-~-Glucopyranosyl-(25S)-3~-amino-5t-furostan-22~,-26-diol und Jurub
Bild 2 zeigt zunachst einen steilen Abfall der 51CrOf-Radioaktivitat im Niederschlag. Die Auswertung der erhaltenen Kurve nach der Reaktion 1. Ordnung ergab fur diesen Teilvorgang, welcher in Beziehung zur Ostwaldschen Umlosung gebracht wurde, eine Halbwertszeit von 2,7 Minuten. Aus der Tatsache, da