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Massanalytische Bestimmungsweise des Ferro- und Ferridcyans in ihren Verbindungen

✍ Scribed by De Haen, E. ;Fresenius, R.


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1854
Weight
208 KB
Volume
90
Category
Article
ISSN
0074-4617

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✦ Synopsis


Ba en, mafyanalytischs Bestimmungsoeise des Fwro-Es wurde ein Gegenversuch mit einer Auflasung von Schwefelnatrium in deslillirteiii Wasser gemacht. Diese enthielt so vie1 Schwefel , als dns n'atiirliche Schwefelwasser nach der Silberbestirnmung, was ASS, entspricht. Sie schmeckte und roch wie die naturliche, und gab ebenso mit Silberlosung eine braune Fallung. Doch Arsenlosung gab auch in ihr keinen Niederschlag. Nun wurde ein kunstliches Schwefelwasser versucht von aehnmal grorserem Schwefelgehalte, als das naturliche. Hierin brachtd Arsenlosung sogleich einen hellgelben Niederschlag hervor, der sich auch bei nachheriger Mischung der Flussigkeit mit 9 Theilen destillirtem Wasser nicht, wieder loste. Aus dem allen geht hervor, dab nicht storende BLi wengungen, sondern die zu grofse Verdiinnung den Niederschlag verhindert hatle, und dars die von Fr e s en i u s angegebene Methode der Scliwefelbestimmung mit Arsen bei schwachen Schwefelwassern nicht ausfuhrbar ist.


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Bestimmmg des Fewound Fewidcyans. ## 1 I9 erkennt. Das Salz ist ebenfalls in Wasser schwer loslich und zeigte sich bei der Anal se zusammengesetzt nach der Formel: 2 (BaO, C2 0 3 ) -$ .HO. Eine Losung von salpetersaurem Strontian liefert auf die eine wie auf die andere Weise mit Oxalsiiure Krystal