Ba en, mafyanalytischs Bestimmungsoeise des Fwro-Es wurde ein Gegenversuch mit einer Auflasung von Schwefelnatrium in deslillirteiii Wasser gemacht. Diese enthielt so vie1 Schwefel , als dns n'atiirliche Schwefelwasser nach der Silberbestirnmung, was ASS, entspricht. Sie schmeckte und roch wie die n
Bestimmung des Ferro- und Ferridcyans in ihren Verbindungen
β Scribed by G.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1855
- Tongue
- English
- Weight
- 170 KB
- Volume
- 133
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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β¦ Synopsis
Bestimmmg des Fewound Fewidcyans.
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erkennt. Das Salz ist ebenfalls in Wasser schwer loslich und zeigte sich bei der Anal se zusammengesetzt nach der Formel: 2 (BaO, C2 0 3 ) -$ .HO. Eine Losung von salpetersaurem Strontian liefert auf die eine wie auf die andere Weise mit Oxalsiiure Krystalle, die in ihrer Form durchaus gleich sind und nicht eine pulverige, sondem eine schon mit blossen Augen erkennbare krystallinische Beschaffenheit haben. Unter dem Mikroskop stellen sie sehr schone Quadrat-Octaeder dar. Das krystallisirte Salz ist zusammengesetzt nach der Formel: Sr 0, C203+ 3H0, wie die Analyse ergab, welche zugleich erwies, was bisher noch unentschieden war, dass namlich auf dem angegebenenwege das saure oxalsaure Strontiansalz nicht entsteht. (Aimal. der C'hem.
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Vor Kurzein (diese Annalen XC, iG0) habe ich eine yon Hrn. d e H a e n ermittelte I\lethode veriiffentlicht zur Bestimmung des Ferrocyans in seinen Verbindungen. Wie daselbst gezeigt w r d e , liilst sich dieselbe mit Leichtigkeit und Sicherheit auch zur Bestimmung der Ferridcyanverbindungen anwende