Mit 3 Abbildungen (Eingegangen am 26. Februar 1957) ZUSAMMENFASSUNG: Das scheinbare spezifische Volumen (v2\*) von Polystyrol und Polymethacrylat in einer groBeren Anzahl von Losungsmitteln wird in Abhangigkeit von der Konzentration, der Temperatur und dem Molekulargewicht gemessen. Es wird eine dif
Lösungseigenschaften von polymethylmethacrylat und polystyrol aus Röntgenkleinwinkelmessungen
✍ Scribed by Kirste, Von R. G. ;Wild, G.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1969
- Weight
- 392 KB
- Volume
- 121
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Die mit der Lichtstreuungsmethode an Losungen von Polymethylmethacrylat (PMMA) und Polystyrol (PST) im Bereich groeer Molekulargewichte durchgefiihrten Untersuchungen werden mit Hilfe von Rontgenkleinwinkelmessungen auf das Gebiet kleiner Molehlargewichte ausgedehnt. Es gibt einen Molekulargewichtsbereich (M = 103 bis 3 .IO4), innerhalb dessen auch im guten Losungsmittel der Tragheitsradius der Wurzel aus dem Molekulargewicht proportional ist. Bei PMMA stimmen in diesem Bereich und auch bei kleineren Molekulargewichten die Tragheitsradien im guten Liisungsmittel Aceton mit denen im verwendeten O-Losungsmittel innerhalb der Fehlergrenzen iiberein; bei PST in Toluol gilt das nicht. Aus den Beziehungen a5 -a3z und a3 -1 N z lassen sich graphische Darstellungen zur Bestimmung von ri/M aus Messungen im guten Losungsmittel durch Extrapolation auf M = 0 gewinnen. Hierfiir sind Messungen im Bereich zwischen M = 104 und. M -y lo5 erforderlich.
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alren Vernetzungen getrennt untersucht werden. E s zeigte sich, daD der E-Modul von nur intermolekular vernetzten Gelen erheblich niedriger ist als der von Gelen mit zusatz- lichen intramolekularen Vernetzungen. Bei gleichbleibender Gesamtzahl von Vernetzungsstellen steigt der E-Modul mit steigendem