Lehrbuch der Organischen Chemie. Von W. Langenbeck. 4. verb. u. erg. Aufl. 539 S., 5 Abb. Th. Steinkopff, Dresden u. Leipzig 1943. Pr. geb. RM. 14,50
β Scribed by Bredereck
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1943
- Tongue
- English
- Weight
- 220 KB
- Volume
- 56
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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β¦ Synopsis
Die 1. Auflage der deutschen Ausgabe erschien 19412); sie hat sich recht gut eingefuhrt. Die neue Auflage ist an vielen Stellen erweitert und modernisiert worden; z. B. wird die Anomalie der starken Elektrolyte beriicksichtigt, die Pufferlijsungen werden behandelt, und. der friihere kurze Absclinitt iiber Elektrolyte ist zu einem ausfuhrlichen Kapitel ,,Elektrochemie" geworden. Die Zahl der Aufgaben h a t sich stark vermehrt, besonders in den Kapiteln ,,Das Volumen der Gase bei chemischen Umsetzungen", ,,Massenwirkungsgesetz" und , ,Elektrochemie". Leider ist im Kapitel ,,Indirekte Analyse" das nicht losbare3) zweite Rechenbeispiel (indirekte Analyse einer Mischuiig von KCl, KBr und K J ) anverZndert aus der 1. Auflage iibernommen worden. Abgesehen claron kann das Buch aber erneut bestens empfohlen werden.
Zusammenhange zwischen physikalischen Eigenschaften und
chemischer Konstitution. Von R . K r e m a n n , mitbearb. von M. P e s t e mer (Bd. 41 der Wiss. Forschungsberichte, Naturwissenschaftl. Reihe, herausgeg. von E. L i e s e g a n g ) . Th.Steinkopff, Dresden u.
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R u n d s c h a u -Neue Bucher insbes. der Hochofenschlacken, durchgefiihrt'). Die dabei gesammelten Erfahrungen werden im Zuge der jetzigen Untersuchungen auf das Gebiet der Steingutglasuren iibertragen. I n der keramischen Praxis bestimmte man bisher den Fliissigkeitsgrad der Glasuren teils mit Hi