## Abstract An einem normalen, marktgängigen Magermilchpulver (Walzenprodukt), das ‐ im Gegensatz zur frischen Magermilch ‐ bei wachsenden Albinoratten die alimentäre Lebernekrose auslöst, wenn man es in einer sonst für das Wachstum kompletten Diät mit ca. 10% Eiweiß als hauptsächliche Eiweißquelle
Können die ernährungsphysiologischen Veränderungen bei der derzeitigen Milchpulver-Herstellung durch nachträgliche Yoghurt-Fermentation behoben werden?
✍ Scribed by Fink, H. F. ;Ruge, U. ;Benda, I.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1959
- Weight
- 288 KB
- Volume
- 61
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Abstract
Vf. untersucht die Frage, ob die bei den Versuchstieren nach Verfütterung von Magermilchpulver auftretende Lebernekrose auf eine partielle Zerstörung oder eine Inaktivierung der essentiellen Aminosäuren beim technischen Trocknen der Milch zurückzuführen ist. Die quantitative Bestimmung der nach Hydrolyse im mikrobiologischen Test nachweisbaren essentiellen Aminosäuren erlaubt die Schlußfolgerung, daß diese Aminosäuren beim Trocknungsvorgang nicht partiell zerstört werden. Ferner wird die Frage untersucht, ob eine Blockierung der Aminosäuren vorliegt. Vf. stellt fest, daß es sich bei den Veränderungen der Magermilch beim Trocknen nicht um eine enzymatisch‐lösbare Blockierung der Aminosäuren handelt.
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