Kunststoffe in der Gelenkendoprothetik
β Scribed by P. Eyerer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1986
- Tongue
- English
- Weight
- 752 KB
- Volume
- 17
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
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β¦ Synopsis
Fortsetzung von Heft 1011986, S. 391
Ansatze fiir Verbesserungen von UHMWPE
Sy nthese
Die Synthesereaktion diirfte wohl der entscheidende Verfahrensschritt zur Beeinflussung der Eigenschaften des Endproduktes sein (Birnkraut, Payer [31]). Er ist aber auch der am schwierigsten zugangliche Teil.
Hier konnen u. a. folgende Parameter die Eigenschaften mitbestimmen:
-Molmasse (moglichst hoch fiir medizinische Zwecke), -Molmassenverteilung (moglichst eng und reproduzierbar, vor allem geringe niedermolekulare Bestandteile),
optimierte KorngroSe und Kornverteilung (was optimal ist, kann noch nicht priizis definiert werden),
reproduzierbare spezifische Oberflache der Korner (die Lage des absoluten Niveaus ist noch fraglich), -geringstmogliche Katalysatorriickstande,
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iiber 80% alle Gelenkendoprothesen werden derzeit mit PMMA-Knochenzement befestigt. Bei den Reoperationen sind es nahezu 100% (mit fallender Tendenz). ## Besonders bei alteren Patienten hat die von Anfang an feste Knochenzement-Verankerung den Vorteil der schnellen Mobilisierung gegenuber einer z
Kurze lnformationen Kunststoffe in der Verpackung Joseph Hansmann 1952 wurde der Kunststoff fur die Verpackung noch so beschrieben [l] : ,,Kunststoffe sind noch recht kostspielig . . ., weshalb sie sich trotz vielfach uberraschend guter Eignung bei uns noch nicht durchgesetzt haben." 1968 hat sich d