## Abstract Laboratoriums‐ und Feldversuche mit verzinktem Eisen zeigen keine eindeutigen Zusammenhänge zwischen Wasserbeschaffenheit und Korrosion. Ebenso ist es nicht möglich, aufgrund von Potentialmessungen Aussagen über die Schutzschichtbildung zu machen. Aus diesem Grunde kann auch die Anwendb
Korrosion von Asbestrohren durch aggressive Wässer
✍ Scribed by Dafinka K. Georgiewa; Sinaida Georgiewa
- Book ID
- 102934562
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1964
- Tongue
- German
- Weight
- 824 KB
- Volume
- 15
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Mitteilung aus dem Forschungsinstitut fur Bauwesen, Sofia Die hauptsachlichen Ausgangsstoff e fur die Herstellung von Asbestzementrohren sind: Portlandzement, Chrysotilasbest (13 bis 1 4 % ) und Amphibolasbest (1 bis 2 % ) . Beini Abbinden und Erharten der Asbestzementmasse entstehen: Calcium-Hydrosilicate, -Hydroaluminate, -Hydroferrite und kristalliertes Calciumhydroxyd u. a.
Asbestzement ist eine Art von Beton, der sich von den1 ublichen Beton durch seinen inerten Fullstoff, den Asbest, und durch seine hohe Dichte unterscheidet. Bezuglich der Einwirkung aggressiver Wasser verhalt er sich ebenso wie Beton, er unterliegt also der Korrosion, und zwar werden Asbestzementrohre durch aggressive Wasser von a d e n oder innen korrodiert.
Aggressive Wasser sind das Regenwasser und das Schneewasser, die in Bulgarien vielfach von Stauwerken gestaut werden (Talsperren ,,Beli Iskur",. ,,V. Kolarov", ,,Batak" u. a. m.). Ein groi3er Teil des Wassers dieser Talsperren dient nicht nur als Energiequelle, sondern wird ail& zur Trinkwasserversorgung verwendet.
In Bulgarien gibt es mehr als 450 Mineralquellen (warmes und kaltes Wasser), sie sind meist aggressiv und finden zunehmende Verwendung als Heilwasser sowie Zuni Beheizen von Gebauden und Treibhausern. Besonders aggressiv ist das Schwarzmeerwasser.
Die Aggressivitat des Wassers gegenuber Asbestzement ist unmittelbar von der Zusammensetzung und Konzentration seiner Begleitstoffe, der Temperatur, dem Druck und vor allem von der Zeitdauer seiner Einwirkung abhangig.
Der EinfluB von aggressivem Wasser (weiches, saures Wasser) auf Asbestzementrohre wurde an in Wasserleitungsnetzen verlegten Rohren untersucht.
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