Auch diese Proben wurclcn utiter den glcichen Versudisbcdingungen der intermittierenden Salzspruhprobe ausgcsetzt. Dic Ergebnisse zeigt Zahlentafel 6. Die Cadmiumuberauge verhielten sidl unter dcn vorliegendkn Versuchsbedingungen ahnlich wie die Zinkiiberzuge: nur die Probe mit extrem dunnem Cadmiu
Korrosion von Wärmeaustauscherrohren durch salzsaure Rauchgase der Müllverbrennung
✍ Scribed by H. Grubitsch; F. Hilbert; R. Sammer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1975
- Tongue
- German
- Weight
- 572 KB
- Volume
- 26
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Abstract
Das Auftreten von HCl in den Abgasen der Müllverbrennung ist bedingt durch den NaCl‐Gehalt des Haushaltsmülls sowie durch den ständig zunehmenden Anteil chlorhaltiger Kunststoffe. Die entstandene HCl‐Menge ist jedoch nicht nur abhängig von der Art des Brennstoffs, sondern auch von der Zusammensetzung der Aschen (basisch oder sauer) und dem Wasserdampfgehalt der Verbrenungsgase. Die Verfasser haben Korrosions und Verzunderungsversuche mit einem synthetischen Verbrennungsgas durchgeführt; dabei zeigte sich, daß die Korrosionsgeschwindigkeit bei HCl‐Gehalten oberhalb 0,245 Vol% praktisch unabhängig von der HCl‐Konzentration wird. Die Wandtemperatur der Rohre ist von beträchtlicher Bedeutung; interessanterweise führt eine Verringerung der Temperatur unter 125 °C nicht zu einer weiteren Verringerung der Korrosionsgeschwindigkeit. Der einzige dann feststellbare Effekt ist eine Verschiebung des Gleichgewichtes zwischen löslichen und nichtlöslichen Korrosionsprodukten (Eisenchloride, bzw. ‐oxide).
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## Abstract Die Verfasser untersuchten die Möglichkeit, die Korrosion einer Al‐Cu‐Legierung mit etwa 4% Cu in Salzsäure zu inhibieren. Dabei wurden mit Acridin 20 bis 98%, mit Nikotinisäure 78 bis 99%, mit Strychnin 60 bis 99% und mit Chininhydrochlorid 58 bis 98% Inhibierung erreicht. Polarisation
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