10.26 HELVETICA CHIJIICA .\(;-I. 1. 13. O x y d a t i o n d e s K o n d e n s a t i o n s p r o d u k t r s 11c.s 2 , 1 , >-'I'ri:i ririiio-6-oxyp y r i m i d i n s rnit D -F r u c l osc. Zur Oxydatioii benutzte man 30 mg eines Pteridinrlcrivates, d a s tlrrr(.h wiedcrholtes Umlrrystallisieren so we
Komplexone XXXV. Die Metallkomplexe der Triund der Tetramethylendiamin-NN′-tetraessigsäure
✍ Scribed by F. L'Eplattenier; G. Anderegg
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1964
- Tongue
- German
- Weight
- 500 KB
- Volume
- 47
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Die erhaltenen Resultate zeigen, dass die Stabilitatskonstanten der 1 : 1-Komplexe der seltenen Erden, des Ca2+, Cd2+, Pb2+, Mn2+ und Fe3+ beim Ubergang von EDTA zu TMTA ungefahr um den Faktor lo4 kleiner werden und dass bei den ubrigen untersuchten Ubergangsmetallen dieser Faktor maximal 10 betragt. Bei TMTA wurden die Stabilitatskonstanten nach verschiedenen Methoden bestimmt. Die Ubereinstimmung der Resultate war immer ausgezeichnet. A. Verwendete Methoden. -1. Die Basizitatskonstanten erhalt man durch Auswertung der Neutralisationskurven von H,L. Wie die Zahlen der Tabellen 1 und 2 erkennen lassen, ist die Deprotonierung der vierprotonigen Saure H,L fo lgendermassen zu formulieren : a) Die Puffergebiete der Ubergange H,L -4 H,L---f H,L2uberlappen bei TMTA und TETA sehr stark; b) die weitere Deprotonierung von H,L2geht in zwei getrennten Stufen vor sich. Die simultane Berechnung der Basizitatskonstanten K4 und K , (Ki = [Hi L]/[H,-, L] [HI) erfolgt graphisch [III). K , und K , werden zuerst getrennt bestimmt, und zwar wie fur eine einprotonige Saure. Diese in erster Naherung erhaltenen Werte werden dann fur die exakte Ermittlung beider Konstanten eingesetzt, indem die eine Konstante unter Berucksichtigung der zweiten berechnet wird. l) Die Zahlen in eckigen I<lammern verwciscn auf das Litcrdturverzeichnis, S. 1800.
K4 K3 ~~
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