Fur die Copolymerisation von Styrol (Mi) mit 1.1-Diphenylathylen (M2) bei llO°C zeigte sieh, daO die konventionelle Copolymerisationsgleichung mit den Parametern r1 -0,34 0,04 und r2 = 0 zutriflt, wobei der rl-Wert wie fur andere sterisch ungehinderte Comonomere des 1.1-Diphenylathylens das Q-e-Sche
Kinetik der radikalischen copolymerisation α-substituierter styrole mit styrol. 1. Teil. Copolymerisation von α-methylstyrol mit styrol oberhalb der ceiling-temperatur von α-methylstyrol
✍ Scribed by Fischer, J. P.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1972
- Weight
- 616 KB
- Volume
- 155
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Die radikalische Copolymerisation von α‐Methylstyrol mit Styrol läßt sich im Temperaturbereich von 60–150°C nach Gleichungen beschreiben, die WITTMER unter der Annahme abgeleitet hat, daß die Additionsreaktionen von α‐Methylstyrol reversibel sein können.
Hierbei genügt es, im Temperaturbereich von 60–110°C lediglich die Reversibilität von α‐Methylstyrol‐Additionsschritten an ein Kettenende mit α‐Methylstyrol als letzter Monomereinheit zu berücksichtigen. Für 150°C als Reaktionstemperatur ergibt sich, daß auch die Addition von α‐Methylstyrol an ein Styryl‐Kettenende meßbar reversibel ist, jedoch mit einer Gleichgewichtskonstante, die um einen Faktor 30 unter der für die α‐Methylstyrol‐Homopolymerisation liegt.
Aus der Retardierung der Styrolpolymerisation durch geringe Zusätze von α‐Methylstyrol werden die einzelnen Geschwindigkeitskonstanten und Aktivierungsenergien des Kettenwachstums und der Depolymerisation abgeschätzt.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Es wird versucht, die unterschiedlichen Einflüsse von Zusatzsubstanzen bei der mit Lithiumalkylkatalysatoren initiierten Copolymerisation von Styrol und α‐Methylstyrol theoretisch zu erklären. Die Hauptrolle spielt dabei das durch Donatoren solvatisierte Lithiumkation, das in Wechselwir
Fur die Polyperoxidbildung durch alternierende Copolymerisation von Monomeren mit 0 2 wurde die mittlere Radikallebensdauer T fur die Systeme Styrol/Oa, a-MethylstyroliOZ und Methylmethacrylat/Oz mit Hilfe der Methode des rotierenden Sektors bestimmt. Daneben wurden der photochemische Zerfall des In