Brennstoffs umzuschmelzen und in einen gut vergiefjbaren ZUstand zu bringen. Die Schmelzleistung sowie der thermische Wirkungsgrad des Kupolofens sind am groaten, wenn die Verbrennung moglichst schnell und vollkommen erfolgt, und die dabei entwickelte Warme ohne groBere Verluste dem Eisen zugefiihrt
Jahresversammlung des Iron and Steel Institute
โ Scribed by F. W. Harbord
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1927
- Tongue
- English
- Weight
- 554 KB
- Volume
- 40
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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โฆ Synopsis
Ii a u g h t o n , 'reddingion: ,,Uber die Konslitzifioiz der Eisen-PhosphorleSierunKen." Vortr. gibt zunachst eine ubersicht iiber die alteren Arbeiten.
Die friiheren Forscher hatten aber nienials reines Eisen zur Verfugung; es war immer noch kohlenstoffhaltig. Vortragender hat seine Untersuchungen mit reinem, h i Hochfrequenzofen liergestellten Eisen durchgefiihrt und konnte auf diese Weise kohlenstoffreie Eisenlegierungen untersuchen. Phosphor wurde in chemisch reiner Form als roter Phosphor verwendet. Die Legierungen wurden in einem Hochfrequenz-Induktionsofen hergestellt durch Zusammenschmelzen des Eisens und Phosphors in einer Stickstoffatmosphare. Es wurden auf diese Weise Legierungen mit 0,1--30% Phosphor hergestellt. An diesen Legierungen wurden Erhitzungs-und Abkuhlungskurven aufgenommen. Die Legierungen, welche mehr Phosphor enthielten, als den eutektischen Mengen entsprach, zeigten eine merkliche Unterkuhlung.
Die Legierungen wurden einer niagnetischen IJntersuchung unterworfen, ad3erdem wurden sia bei verschiedenen Temperaturen erhitzt. Fur Temperaturen unterhalb 1100" wurde ein H a u g h t o n -H a n s o n -Thermostat verwendet. Die Legierungen wurden immer im Vakuum erhitzt mit Ausnahme der Falle, wo ein sehr hoher Phosphorgehalt einen Verlust an Phosphor bedingt hatte. Diese Legierungen wurden in Stickstoffatmospharen erhitzt. Fiir tiefere Temperaturen lvurde die Warmebehandlung in einem Kohlenstoffringofen tlurchgefiihrt in Stickstoffatmosphare. Bei Legierungen mit geringen Mengen von Fe,P erwies sich Ferrichlorid-Kupferchlorid-Losung als Atzniittel geeignet.
Im allgemeinen lieBen sich die Legierungen, welche kein Fe,P enthielten, am besten elektrolytiscli init verdunnter Salzsaure atzen. Legierungen mit Fe,P wurden elektrolytisch mit konzentriertem Konigswasser geatzt. Wenii vie1 Fe,P in der Legierung vorhanden war, waren die Proben so sprode, daB sie leicht in der Hand zerkriimelten. Die Proben waren sehr schwer zu polieren, in1 Falle sehr hoher Porositat mullten die Poron init Wachs ausgefiillt werden. Die Loslichkeit des Phosphors in festem Eisen wurde bestimmt, indem man die Proben 24 Stunden auf 1000ยฐ erhitzte, dann langsam auf die gewiinschte Temperatur abkiihlen liell, und zwar so, dall je Stunde die Temperatur urn 80 sank. Sodann wurden die Proben 25-250 Stunden gegluht. Es zeigte sich, dafi das sekundare Phosphid sich entweder langs der Kristdlnadeln otier langs der Hohlraume ausscheidet. Die rontgenographischen Aufnahmen gaben gute Uebereinstimniung rnit den Ergebnissen tier thermischen Analvse. Fur die chemische Analyse der Legierungen fand โฌ3. L. M. C l a r k ein geeignetrs Verfahren, indem er die Legierungen mit mehr als 12% Phosphor durch gelindes Erwarmen im Chlorstrom zersetzte. K o t a r o H o n d a uud K i n n o s k e T a k a h a s i , Tokio: JJntersuclzungen iibnr die Kerbharte von Metnllen."
Vortr. hat schon friiher gezeigt, daB die gewohnliche
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