Isomere Decalindiole-(1.4)
✍ Scribed by Hückel, Walter ;Kraus, Wolfgang
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1959
- Tongue
- English
- Weight
- 365 KB
- Volume
- 92
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
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✦ Synopsis
HUCKEL und KRAUS Jahrg. 92 Kristall-Szintillationszahler bestimmt. Vorher wurde gepruft, daB das Filterpapier keine Radioaktivitat aus der aktiven Llisung aufnimmt. Die Austauschversuche am HgNHzCl wurden nach dem gleichen Arbeitsgang aber rnit nur 10 mg und rnit einer Losung von nur 2 g Ammoniumacetat/100 ccm ausgefiihrt. Zur Urnsetrung des Hg(NH3)zCIz zit HgNH2CI wurden die Praparate wie bei den Austauschversuchen am Hg(NH3)zCIz vorbereitet, mit der aktiven LBsung iiberschichtet und sofort durch Verdiinnen auf eine Konzentration von 2 g Ammoniumacetat/lOO ccm eingestellt. Die anderen Arbeitsgange waren die gleichen wie bei den Austauschversuchen. WALTER HUCKEL und WOLFGANG KRAUS') Isomere Decalindiole-(1.4) Aus dem Pharmazeutisch-Chemischen Institut der Universitat Tubingen (Eingegangen am 17. Januar 1959) Von den sechs moglichen lsomeren des Decalindiols-(1.4) wurden zwei der Reihe des cis-Decalins und zwei der Reihe des rrans-Decalins angeharende Diole durch Reduktion von cis-und trans-Decalindion-( 1.4) sowie durch katalyt. Hydrierung von Naphthohydrochinon-(1.4) und ar-Tetralindiol-(5.8) rnit Raney-Nickel im Autoklaven erhalten, eindeutig der cis-und trans-Reihe zugeordnet und durch Derivate charakterisiert. 4) Ber. dtsch. chem. Ges. 63, 1479 (1920).
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## Abstract Es wird die Trennung der sechs möglichen stereoisomeren Decalindiole‐(1.4) durch diskontinuierliche, gleichförmige Gegenstromverteilung beschrieben. Der Zusammenhang von Konfiguration, Konstellation und Verteilungsverhalten wird diskutiert.