## Abstract Es wird gezeigt, daß die Inhibitoren primär an den Lokalanoden und dann erst an den Lokalkathoden adsorbiert oder chemisorbiert werden. Für diese Vorgänge sind nur die energetischen Verhältnisse an der Metalloberfläche, nicht aber der Ladungssinn der Inhibitionsteilchen maßgeblich. Die
Inhibierung der Lochbildung und des Lochwachstums bei Aluminium
✍ Scribed by Dr. F. Hunkeler; Prof. Dr. H. Böuhni
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1983
- Tongue
- German
- Weight
- 975 KB
- Volume
- 34
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Abstract
über 40 organische und anorganische Substanzen wurden unter potentiostatischen Bedingungen hinsichtlich ihrer Wirkung auf die Lochfraßkorrosion bei Aluminium in 0,01 molaren NaCl‐Lösungen untersucht.
Die konzentrationsabhängige Wirksamkeit nimmt in folgender Reihe ab:
Na‐Oleat, NO ≫ WO > IO, MoO, BrO, Na‐Benzoat > CrO > No, Na‐Tartrat.
SO ClO und die anderen geprüften organischen Verbindungen beschleunigen den Lochwachstums‐Prozeß, da durch die Zugabe dieser Substanzen der Elektrolytwiderstand verkleinert wird. Zu kleine Inhibitorkonzentrationen beschleunigen das Lochwachstum ebenfalls.
Die Inhibitorwirksamkeit ist potentialabhängig und wird durch nicht inhibierende Ionen wie ClO oder SO vermindert. Die zur vollständigen Inhibierung der Lochbildung und des Lochwachstums notwendigen Inhibitorkonzentrationen sind in vielen Fällen nicht identisch, was die Widersprüche in der vorhandenen Literatur zumindest teilweise erklärt. Mit Hilfe der Temkinisothermen wird versucht, die festgestellten Phänomene zu deuten.
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