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Hyperflächen von rekurrenter Krümmung in RIEMANNschen Räumen

✍ Scribed by Arthur Moór


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1972
Tongue
English
Weight
353 KB
Volume
53
Category
Article
ISSN
0025-584X

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✦ Synopsis


Eingegangen am 18.3. 1971) 8 1. Einleitung

Wir wollen in dieseni Aufsatz das folgende Problem untersuchen: Es sei V , eiii n-dimensionaler RIEMANNscher Ra.um voii rekurrenter Krummung, und es sei Vnp1 eine Hyperflache, fur die in einem Teilgebiet (moglicherweise in einem Punkt V,) b,, = 0 bzw. b,,l, = 0 bestehen, wo die b,, die Koeffizienten der eweiten Grundform bedeuten. Es soll bestimmt werden, unter welchen Bedingungen die Hyperflhche V,im Teilgebiet V , -, auch von rekurrenter Krummung sein wird. Es sollen ferner notwendige und hinreichende Bedingungen angegeben werden, wenn die im vorigen charakterisierten Typen der Hyperflachen 8,-I h g s Vn-, alle von rekurrenter Krummung sind, so auch der Ba,sisraum V , liings V P 2 + , eiiiRa,um von rekurrenter Kriimmung sei.

Im Paragraphen 2 werden wir diejeiiigen Formeln bezuglich des Kriimmungstensors der RIElKANNschen Riiume znsammenstellen, die wir beniit,zen wollen. Auch die Fundamentalrelationen der Hyperflachen werden wir angeben -inwieweit diese benutzt werden. Hier bemerken wir, dn13 im folgenden die lateinisehen Indizes immer die Zahlen 1, 2, . . . , n ; w8hrend die griechischen Indizes die Zahlen 1, 2, . . ., (12 -1) bedenten. Die lateinischen Indizes charakterisieren also die Komponeiiten der GroBen des Basisraumes V , , und die griechischen Indizes kennzeichnen die Komponenten der GrijBen der Hyperflachen.

I n den Paragrsphen 3 und 4 wollen wir die eigentlieheii R'esultate iiber die Hyperflachen voii rekurrenter Krummung formulieren.

V,,-, (0 2 1) 8 2. Fundamentalformeln der R I E M A N K S C ~~I ~ Raume Es soll V , einen n-dimensionalen Rmmmmchen Raum bezeichnen, dessen metrischer Puiidamentaltensor qik(xl> 2 2 , . . . ~ xn) einen rekurrenten Krummungsteasor bestimmt,. Es gilt also :


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Die nachfolgenden Untersuchungen sind von der Frage ausgegangen, warum bei der Anwendung komplexer Methoden in der Theorie der Flachen in R3 die Minimalflachen auegezeichnet sind, die bekanntlich jeweils durch eine holomorphe Funktion und ihre erste und zweite CAUCHY-RIEMANNsche Ableitung linear dar