rescein bespriiht und unter der UV-Lampe betrachtet wurde (Abb. 14). Im Gegensatz zu den Flecken des Carnaubawachses leuchteten die ,,Zungen" der Montanwachse St und A sehr stark und traten auch bei Gemischen mit anderweitig dicht besetzten Startpunkten deutlich hervor. Die Rezeptur 4 (Abb. 15) l i
Hydroxy Sulfonated Fatty Acid Esters as Surface Active Agents II: Surfactants from Individual Saturated and Unsaturated Fatty Acids
โ Scribed by Mukherjea, R. N. ;Gupta, A.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1968
- Weight
- 777 KB
- Volume
- 70
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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โฆ Synopsis
erde im Freiland vergraben. Wochentlich wurde von jeder Textilprobe je ein Muster entnommen und im Vergleich zu nicht vergrabenen, unbehandelten Textilien auf seine Reisfestigkeit untersucht. Die unkonservierten Textilien wiesen nach 3 Wochen bereits Stockflecken auf, nach 6 Wochen wurden die ersten Locher festgestellt (Abb. 1). Die Abnahme der Reisfestigkeit ist in Abb. 2 dargestellt. Die unbehandelte Textilprobe hatte nach 3-wijchiger Lagerung im Erdreich bereits 50 O h ihrer urspriinglichen Reisfestigkeit verloren, wahrend bei einer Ausriistung mit 0.25O/o M 22 erst nach 8 bis 9 Wochen die ersten signifikanten Reisfestigkeitsverluste auftraten. M 22 last sich auch vorteilhaft mit anderen antimikrobiellen Wirkstoffen kombiniert einsetzen, wobei Kombinationen mit quartaren Ammoniumverbindungen oder Phenolderivaten synergistische Wirkungssteigerungen ergeben. Durch derartige Wirkstoffkombinationen lassen sich besonders wirksame antimikrobielle .Systeme" erstellen, in denen die verschiedenartigen posi-tiven Eigenschaften der Einzelverbindungen zum Tragen kommen.
' * ' * -. -. -1 2 3 -4 5 6 7 8 9 10 t [Wochen] Abb. 2. Reiilfestigkeit von Baumwoll-Zeltstoff nach Erdverrottungstest Flaichengewiicht: 440 g/m2; Ausriistung: M 22-Werte in O / o des Warengewichts 1. Ausriistung 0.5 bis 1 O / o M 22; 2. Ausrustung 0.25O/u M 22; 3. ohne Ausriistung
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