n-Octanol-2 + 1.
Hydroxy Sulfonated Fatty Acid Esters as Surface Active Agents
β Scribed by Mukherjea, R. N. ;Gupta, A.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1968
- Weight
- 329 KB
- Volume
- 70
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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β¦ Synopsis
rescein bespriiht und unter der UV-Lampe betrachtet wurde (Abb. 14). Im Gegensatz zu den Flecken des Carnaubawachses leuchteten die ,,Zungen" der Montanwachse St und A sehr stark und traten auch bei Gemischen mit anderweitig dicht besetzten Startpunkten deutlich hervor. Die Rezeptur 4 (Abb. 15) l i d am Start die kennzeichnende ,,Zunge" erkennen, wahrend zwischen den Rf-Werten 0.36 und 0.5 ein wenig deutlicher breiter Streifen erschien, dessen Starke von unten nach oben abnahm. Diese Abschwachung im oberen Teil des Streifens war dadurch erklarlich, daf3 der durch das Hoechst-Wachs OP hervorgerufene Fleck am unteren Teil durch eine schwache Verbindungsgruppe des Montanwachses A oder St verstarkt wurde. Auch die Ausgangsstofle der Rezeptur 5 konnte man mit Hilfe des Flieflmittels Benzol deutlich kennzeichnen. Das Bienenwachs lief3 sich lei& auf dem Chromatogramm erkennen. Allerdings war der Startpunkt und der unmittelbar dariiberliegende Bereich bis zu einem Rf-Wert von 0.07 gegenuber dem Chromatogramm des reinen Bienenwachses durch die entsprechenden Gruppen des Wachses 0 verstarkt. Ebenso trat der Fleck bei einem Rf-Wert von 0.24, im Gegensatz zu einer etwa in gleicher Hohe liegenden Gruppe des Bienenwachses, durch das beigemischte Wachs 0 bei dem Chromatogramm der Rezeptur 5 etwas starker in Erscheinung. Kennzeichnend fur das Bienenwachs waren weiterhin die Gruppen mit Rf-Werten von 0.66 und 0.84.
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