Hohe Petrochemie-Investitionene in Rumänien
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1969
- Tongue
- German
- Weight
- 377 KB
- Volume
- 41
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-286X
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✦ Synopsis
tislava eine p-Xylol-Kapazitat von 40000 t/Jahr. Die Inbetriebnahme soll 1970 erfolgen. Am gleichen Ort wurden im Herbst 1968 bereits Anlagen fur hhylenoxid (24000 t/ Jahr) und Athylenglycol (20 000 t/Jahr) fertiggestellt. Planung und Bau lagen in Handen der italienischen Ingenieurfirma SNAM Progetti SPA, die auch ihr Verfahren zur Verfiigung stellte. * geschlitzt. Produktionsplllne fur Chemiefasern [t] Ein groBer Diingemittel-Komplex wird Anfang der 70er Jahre in Varna die Produktion aufnehmen. Den Schwerpunkt bilden hier Komplex-Diingemittel mit einer Kapazitat von-1 Mio t/Jahr (vgl. Tab. 2). Wahrend in Polen, Rumanien und Bulgarien das Schwergewicht auf Stickstoff-Diingemitteln gelegt wurde, haben in der GSSR, in Ungarn und Mitteldeutschland Phosphor-Dungemittel eine etwas starkere Bedeutung. I n der CSSR lag 1967 die PzOs-Produktion sogar iiber der Stickstoff-Erzeugung. Anlagen fur Komplex-Dungemittel stehen hier im Vordergrund des Interesses. In der DDR soll die Kali-Forderung in den nachsten Jahren weiter gesteigert werden. Nachdem die Produktion bereits von 1,9 Mio t im Jahre 1965 auf 2,3 Mio t im Jahre 1968 ausgeweitet wurde, sollen 1970 bereits 2,4 bis 2,5 Mio t gefordert werden. I n Ungarn werden im laufenden Jahr Neuanlagen fur Harnstoff und Ammoniumnitrat die Produktion aufnehmen, so daB das hohe Importvolumen fur Stickstoff-Dungemittel (1968 : 500 000 t) etwas abgebaut werden diirfte. jk -Wi 18 -Ausbau der Synthesefaser-Industrie in der "CSR Neben Petrochemie und Kunststoff-Industrie werden in der CSSR gegenwartig die Synthesefaser-Kapazitiiten vorrangig ausgebaut. Wiihrend 1960 lediglich 3 000 t hergestellt wurden, belief sich die Produktion im Jahre 1967 bereits auf 15300 t. Bis 1970 soll sie auf iiber 40000 t ansteigen. Den Schwerpunkt werden allerdings auch weiterhin Cellulosefasern bilden.
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