Salze, Buttersaure (!) und Essigather, von einer durchaus rationellen Verwerthung des Rohproductes Zeugnis ablegen. Von den belgischen Fabriken sei noch diejenige des X a v i e r E v e r a e r t in La wen hervorgehoben, welche in einer netfen Collection ebenfalls Producte der HoIzverkohlung, haupt
Handels- und Gewerbenachrichten. Die momentane Lage der Mineralöl-Industrie in Rumänien
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2007
- Weight
- 348 KB
- Volume
- 2
- Category
- Article
- ISSN
- 0366-7960
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✦ Synopsis
Kessel benutzt man ein stehendes, durch Traiismissiorisaiitrieb in Bewegung gesetztes Riihrwerk. Horizontale Fliigel an der senkrechten \Velle, rnit sogenannten e Brechern n an den Kesselwandungen, sowie Spateln am Boden, die an demselben hinstreifen, ihn jedoch nicht beriihren, ges tatten bei praktischer Constructioii eiii vortreffliches, rasches, sicheres Arbeiten.
Bei horizontalen Kesseln ist die Welle riaturlich horizontal und die Flugel siiid federnde krumme Lamellen, welche einen an ihnen befestigten Spatel gegen den Boden driicken.
Stehende Riihrwerke sind meiner Ansicht nach die besten. Sie brauchen sehr wenig Kraft, wenig Aufsicht, und das Mischen geschieht in so energischer, die ganze Masse durchgreifender Weise, dass man in LurLester Zeit die Saure abgetrieben haben kann. (Wird fortgesetrt.) gepichfe. a 6 a Technologic. Ueber die Raffinirung der Mineraltile mittela Chiorchrornsiure. Nach einem Referate der Chemiker -2eitungl) hat sich J. J. Elliii in den Memoiren der Bakuer Abtheilung der kaiser1.russ.-techn. Gesellschaft rnit der in jiingster Zeit in vieleii Fachblatterii publicirten Villon'schen Iiaffinationsmethode beschaftigt. Dieselbe sol1 bekaiintlich darin bestehea, dass die Schwefelsaure durch Chlorchromsiiure ersetzt ist. Ellill macht darauf aulmerksam, dass die Chlorchromsaure nichts anderes als Chromylchlorid sei. Die Versuche wurden im Laboratorium der Schibajew'scheii Fabrik in Baku ausgefiihrt. Jeder Tropfen Chromylchlorid hatte im Miiieraliile Verpuffuiig hervorgerufeii, das oxydirte Oel erwarmte sich von 30 auf 700 C., wobei die Kohlenwasserstoffe bis auf Coke verbranut wurden. Aiiders wirkt Chromylchlorid auf Petroleum; der kleinste Tropfeii des Oxydationsmittels entzundet die ganze Masse. Abgeseheii von der Feuergefahrlichkeit, kann von eiiier praktischeii Ainvendung dieses Mittels schon deshalb keine Rede sein, weil Chromylchlorid ca. 10 -12mal theuerer als Schwefelsaure ist. Dnss die ?'ON Valloti vorgeschlngerie ChIoi.chrormiiure Chromylchlorid ist, geht allrrditigs srhori nus dtr Beschreibiirig
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