Die Erkenntnis, dass sowohl die synthetischen hochpolymeren Verbindungen als such die in der Natur vorkommenden, aber na&h den iibliehen Methoden gereinigten, am Molekeln verschiedener Grosse bestehen, also polydispers sind, ist so alt wie die eingehentle Untersuchung dieser Stoffe iiberhaupt ". All
Hochpolymere Verbindungen. 59. Mitteilung. Viskositätsgesetze bei hochpolymeren Verbindungen
✍ Scribed by H. Staudinger
- Book ID
- 102852432
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1932
- Tongue
- German
- Weight
- 543 KB
- Volume
- 15
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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Xach fruheren Mitteilungen3) bes teht zwischen der spezifischen Viskositat einer verdiinnten Losung einer homoopolsren organischen Verbindung, die aus Fsdenmolekeln aufgebaut ist, und der Kettenlange ihrer Molekeln folgender einfacher Zusammenhang : % , (l,4a/o) = !/'Iz y ist dabei die Viskositat ei
Die Ausbeute an Rohprodukt ist 90%. Die Substanz lost sich schwer in Alkobol, Benzol, Eisessig, etwas leichter in Pyridin und ziemlich leicht! in Xitrobenzol. 1,5-Dimethoxy-4,S-clibenzoplnaphthalin bildet, nus Nitrobcnzol umkrystallisiert, fast farblose rhombische BlLttchen vom Smp. 356-365O. Die An
S t a u d i n g e r u. L o h m a n n , uber hochpolymere Yerbindungen. 41 0,2 g einer Natrium-Kalium-Legierung 15 Minuten geschut telt. Kierauf gibt man Tetl.amethyl-athylendibromid bis zur Entfarbung des Rohreninhaltes hinzu, saugt auf einer Glassinternutsche, die Seesand enthBlt, rasch ab und fugt