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Herstellung und Eigenschaften von Milostärke

✍ Scribed by Dipl.-Chem. E. Lindemann


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1950
Tongue
English
Weight
395 KB
Volume
2
Category
Article
ISSN
0038-9056

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✦ Synopsis


Die Ausbeute an Sirup I bei dieser Arbeitsweise betragt etwa 48 O; O, bei Sirup I1 34 010. Im ganzen also 82 O/O auf die Gesamtmehlmenge berechnet, wobei allerdings die Trockenmasse des zugesetzten Maismehles unberiicksichtigt blieb, wie dies in der Praxis meist gehandhabt wird. Eine Mischung der beiden Sirupe im Verhaltnis ihrer Ausbeuten ergab Glukosewerte, die, wie die nachfolgende Zusammenstellung zeigt, betrachtlich hoher liegen als bei einem Sirup der iiblichen Herstellungsart. Tnbelle 5 Mischsirup aus I und I1 Glukose 32,2 O/O Maltose 32,l 0,'o Dextrin 10,6 Oio Zweifellos bedeutet der zweistufige Arbeitsgang eine Verlangerung und auch eine Komplikation des Arbeitsprozesses. In der Regel wird man deshalb bei der bisher gewohnten Arbeitsweise bleiben. Wird jedoch aus besonderen Griinden ein hoher Monosengehalt, wie er z. B. in der Siiflwarenherstellung mitunter gefordert wird, gewiinscht, so bildet das geschilderte Verfahren eine Moglichkeit, auf rein biologischem Wege diesem Ziel nlherzukommen.


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