Quellstarke, ihre Eigenschafken, Herstellung und Verwendung Von D r . O t t o m a r W o l f f Forschungsinstitwt f u r Starkefabrikation, Berlin 1. Definition des Begriffes Quellstarke Starke ist ein in der Natur weitverbreiteter Reservestoff, den die Pflanzen anlegen, um in Zeiten des Assimilations
Herstellung und Eigenschaften von Milostärke
✍ Scribed by Dipl.-Chem. E. Lindemann
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1950
- Tongue
- English
- Weight
- 395 KB
- Volume
- 2
- Category
- Article
- ISSN
- 0038-9056
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✦ Synopsis
Die Ausbeute an Sirup I bei dieser Arbeitsweise betragt etwa 48 O; O, bei Sirup I1 34 010. Im ganzen also 82 O/O auf die Gesamtmehlmenge berechnet, wobei allerdings die Trockenmasse des zugesetzten Maismehles unberiicksichtigt blieb, wie dies in der Praxis meist gehandhabt wird. Eine Mischung der beiden Sirupe im Verhaltnis ihrer Ausbeuten ergab Glukosewerte, die, wie die nachfolgende Zusammenstellung zeigt, betrachtlich hoher liegen als bei einem Sirup der iiblichen Herstellungsart. Tnbelle 5 Mischsirup aus I und I1 Glukose 32,2 O/O Maltose 32,l 0,'o Dextrin 10,6 Oio Zweifellos bedeutet der zweistufige Arbeitsgang eine Verlangerung und auch eine Komplikation des Arbeitsprozesses. In der Regel wird man deshalb bei der bisher gewohnten Arbeitsweise bleiben. Wird jedoch aus besonderen Griinden ein hoher Monosengehalt, wie er z. B. in der Siiflwarenherstellung mitunter gefordert wird, gewiinscht, so bildet das geschilderte Verfahren eine Moglichkeit, auf rein biologischem Wege diesem Ziel nlherzukommen.
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## Abstract Es wird ein Verfahren zur Herstellung von praktisch salzfreien Fettsäure‐monoglyceridsulfonaten durch Kondensation von Seife mit dem Natriumsalz der 1‐Chlor‐2‐oxypropansulfonsäure‐3 in Monoglykoläthern, z. B. Methylglykol, beschrieben. Die während der Kondensation ablaufenden Nebenreakt