Herstellung und Bewertung von Lichtschutzmitteln
✍ Scribed by Ippen, H.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1959
- Weight
- 442 KB
- Volume
- 61
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Die vorbereiteten Losungen werden in zylinderformige, etwa 250 ml fassende Kiivetten eingefiillt. Durch Zulaufenlassen der O..!iO/oigen Vergleichslosung unter Umschwenken zu dem Blindversuch bringt man diesen auf den gleichen Farbton, den die zu analysierende Probe anzeigt und berechnet aus dem Verbrauch d e r Vergleichslosung den Gehalt an nichtionogener Substanz. Gegebenenfalls bringt ein Vergleich in weiten Reagenzglasern, in die der Kiivetteninhaltnahe dem Endpunktganz oder teilweise umgefiillt wird, eine Erleichterung in der Feststellung der Nuance (weifler Hintergrund bei der Betrachtung van Vorteil). Bemerkungen zzim visuellen Verfahren Das Interval1 der zu bestimmenden Mengen nichtionogener Substanzen erstreckt sich auf etwa 5 bis 20 mg/ Analyse. Gefarbte Losungen, auch gelblich gefarbteletztere storen beim lichtelektrischen Verfahren nichtsind nicht analysierbar. Trube Lasungen konnen dagegen noch annahernd bestimmt werden, auch wenn die Trubung nicht aus dem Konzentrat herriihrt (im Gegensatz zum lichtelektrischen Verfahren). Durch Zugabe geringer Starkemengen laat sich der Blindversuch auf den Triibungsgrad der Versuchsprobe einstellen. Schmutzige Losungen werden ebenfalls durch Filtrieren geklart. Fur die vorliegende Aufgabenstellung ist die Genauigkeit ausreichend; durch Verwendung eines Multiflex-Galvanometers konnen noch genauere Werte erzielt werden. Tabelle 2 Fehlergrenien fiir das visuelle Verfahren Vorgegeben Gefunden Abweichung 5 . 0 m g Hostapal CV hochk. 5.2mg
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