Harnsaurcglykol-1.9-disilbersalz'). 0.3105 g Sbst.: 0.1286 g Ag. CsI140sN4-4g2. Ber. Ag 51.9. Gef. -4g 41.4. \Vie die Analyse zeigt, enthilt das Priparat eine reichliche Beimengung YOU Monosilbcrsale oder von Harnsaureglykol. DaB in ihm jedoch vorwiegend das Harnsiiweglykol-1.9-disilbersalz enthalt
Harnsäure-glykol
✍ Scribed by Biltz, Heinrich ;Heyn, Myron
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1914
- Weight
- 156 KB
- Volume
- 47
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Operationen wahrscheiolich lange gedauert, und es kann linter drln EinIlu13 der Schwefelsaure aus Alkohol und Galaktose oder eioeii) galaktosehaltigen Polysacchsrid, z. B. der T,upeose, die i i i den Lupineri eothalten ist, &hyl-galsktosid gebildet worden seio. Hernerkenswert ist, daB R i t t h a u s e n das Praparat in so grofier Reinheit erhnlten hat, denn bei der Synthese des Galaktosids aus Galaktose und Alkohol in Gegenwart von Mineralsauren entsteheri aund &Form zusammeo, und es ist ziemlich miihsam, die a-Form durch Krystallisation zu reinigen. SchlieWlich sage ich Hrn. Dr. M a r B e r g m a n n far die Hilfe bei obigen Versuchen besten Dank. 66. Heinrich B i l t s und M y r o n Hegn: Harnsliure-glpkol. (Eingegangeri am 2. Pebrum 1914.) Vor etwa zwei Jahren') batten wir gezeigt, daB M u l d e r s allu r a n s a u r e . nls R a r n s L u r e -g l y k o l aufzufassen ist, und batten eine Vorschrift zur Gewinnung dieses Stoffes gepeben, der nach M u l d e r a Augaben nicht sicher xu erhalten war. Der Weg war aber zeitraubeod, uod die Ausbeute iiberstieg nicht 50 O/O der berechoeten. In der Folpe gelang es uns, die Vorschrift zu verbessern, so daB jetzt in kurzer Zeit eine Aiisbeute voo 75-S5 O l 0 der berecbiieteo erhalten werden kann.
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