Gas- und Feststoffvermischung in der schnell intern zirkulierenden Wirbelschicht
โ Scribed by Dipl.-Ing. Emmanuel Padouvas; Dipl.-Ing. Dr. Hermann Hofbauer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1993
- Tongue
- German
- Weight
- 430 KB
- Volume
- 65
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-286X
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โฆ Synopsis
Dispergierluftvolumenstromes erzielt werden. Optimale Dispergierbedingungen lassen sich nur unter Berucksichtigung der Stoffsystemdosierung schaffen. Die aus Tab. 1 abgeleiteten Anforderungen an die Dispergierung im Submikrometer-Bereich betreffen massenspezifische Beanspruchungskrafte, deren extreme Steigerung in diesem PartikelgroBenbereich auch die Minimierung der dispergierten Massenstrome bei den Experimenten erforderte. Auch durch diese Untersuchungen wird deutlich, daB die PartikelgroBenanalyse einer Probe eines unbekannten Stoffsystems einem physikalischen Experiment entspricht, das sinnvoll geplant und unter Berucksichtigung der moglichen EinfluBfaktoren interpretiert und dokumentiert werden sollte. Der einfache Vergleich von Trocken-und NaBdispergierung unter zufalligen Bedingungen reicht oft nicht zur Beschreibung der erzielten Dispergierwirkung aus (Cristobalit, FlammruB). Das Analysenergebnis kann nur dem entsprechen, was dern MeBinstrument zugefiihrt wurde, und ist somit in starkem MaBe vom Dispergiererfolg gepragt. Die fur die unterschiedlichen Materialien im Submikrometer-Bereich charakteristische Stoffspezifik bei der Aerosoldispergierung begrenzt die Verallgemeinerung von MeBergebnissen mit Referenz-Materialien. Zu den Referenzmaterialien miissen Referenzbedingungen der Dispergierung gefunden werden (Massenstrome, massenspezifische Scherkrafte). Wunschenswert ware die Ermittlung gerateunabhangiger, meBtechnisch erfaBbarer GroBen zur Beschreibung der Dispergierbeanspruchung. Wahrend die Angaben von Druckdifferenzen und Volumenstromen immer nur auf Diisengeometrien bezogen verwendet werden konnen, erscheinen Geschwindigkeitsgradienten in Verbindung mit dem Partikelstrom zweckmaBig. Auf diesem Wege konnte die im zu charakterisierenden technologischen ProzeB ausgeubte Dispergierbeanspruchung auf die Trockendispergierung bei der Analyse iibertragen werden. Dieser Aspekt gewinnt mit abnehmender PartikelgroBe an Bedeutung, da aus den beschriebenen physikalischen Grunden (Tab. 1) im ProzeB zunehmend weniger vollstandig dispergierte Einzelpartikeln anzutreffen sind. Die Experimente haben gezeigt, daB die genutzten Trockendispergierer berechtigt im PartikelgroBenbereich urn 1 pm zur Dispergierung eingesetzt werden.
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