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Flächenregel und Inhibitorwirkung bei der elektrochemischen Korrosion

✍ Scribed by Dr. H. E. Hömig


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1957
Tongue
German
Weight
364 KB
Volume
8
Category
Article
ISSN
0947-5117

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✦ Synopsis


Abstract

Die Flächenregel der Korrosion ist zuerst im Jahr 1924 eindeutig formuliert worden und wird seitdem vor allem von Praktikern gern zur Abschätzung von Korrosionswirkungen benutzt. Sie hat allerdings keine Allgemeingültigkeit, sondern gilt unter ganz bestimmten Voraussetzungen. Diese Voraussetzungen lassen sich aus den Grundgesetzen der Korrosionsprozesse auf mathematischem Wege ableiten. Man gelangt dabei zu einem allgemeinen Gesetz, das die klassische Flächenregel als Sonderfall beinhaltet. Bei gemischter Kontrolle des Korrosionsprozesses gilt die Flächenregel bei bestimmten Verhältnissen von Kathoden zu Anodenfläche exakt, bei anderen Verhältnissen zum Teil näherungsweise. Bei Korrosionsprozessen mit überwiegend kathodischer oder anodischer Kontrolle gilt die klassische Flächenregel in keinem Falle.

Mit einigen stark vereinfachten Annahmen über die Wirkungsweise bestimmter Inhibitoren kann man aus der verallgemeinerten Flächenregel die Auswirkungen eines Inhibitorzusatzes ebenfalls mathematisch ableiten. Man gelangt dabei zu Aussagen, die mit praktischen Befunden ausreichend übereinstimmen.


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