Die wesentlichen ersten Schritte zur Einfuhrung und Entwicklung der stickstoff legierten austenitischen Stahle sind bereits in den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen unternomnien worden. Es liegen umfangreiche Untersuchungsergebnisse aus den Jahren zwischen 1930 und 1940 uber diese Stahle vor, d
Entwicklung verbesserter Bleiwerkstoffe für den Chemie-Apparatebau, III: Mechanische Eigenschaften
✍ Scribed by Obering. K. Drefahl; Dr.-Ing. U. Heubner; Obering. M. Reinert
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1980
- Tongue
- English
- Weight
- 672 KB
- Volume
- 11
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
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✦ Synopsis
Abstract
Die Härte von kupferlegiertem Walzblei für den Chemie‐Apparatebau wird durch weitere Legierungszusätze erhöht. Der im Hinblick auf Verarbeitbarkeit, Feinkörnigkeit, Gefügestabilität und Korrosionsbeständigkeit optimale Blei‐Feinkornwerkstoff PbCu0,042Sn0,05Pd0,03Se0,02 liegt in seiner Härte zwischen derjenigen von Kupferfeinblei DIN 1719 und Hartblei mit 4% Sb. Streckgrenze (0,2%‐Dehngrenze) und Zugfestigkeit der untersuchten Walzblei‐Werkstoffe nehmen innerhalb einer gewissen Streubreite linear mit der Härte zu. Das gilt auch für die Wechselfestigkeit. Die Kriechfestigkeit (1% Zeitdehngrenze und Zeitstandfestigkeit) nimmt gleichfalls mit der Härte zu, wobei sich diese Abhängigkeit aber mit zunehmender Prüftemperatur abschwächt und bei 110deg;C nur noch gering ist. Die durch geringe Zusätze von Silber (bis 0,01%) erzielbaren Verbesserungen der mechanischen Eigenschaften von kupferlegiertem Blei werden ausführlich diskutiert.
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