Entwicklung der Sulfonamid-Therapie
β Scribed by Dr.-Ing. J. Klarer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1943
- Tongue
- English
- Weight
- 878 KB
- Volume
- 56
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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β¦ Synopsis
Vorausgesetzt, daa auch in1 l-Isopropyl-4,6-dimethylindan die fur das unsubstituierte Indan nach Mills u.
NixonZ6) bevorzugte Anordnung a) vorherrscht, diirfte dem daraus entstandenen Azulen sehr wahrscheinlich die Struktur c) zukommen. Seine Farbe ist rein blau, und sein Spektrum im Sichtbaren stimmt im direkten Vergleich mit dem des Cham-Azulens fast vollig iiberein. Der Schmelzpunkt seines Pikrates ( 1 1 8 O ) liegtetwas hoher als der desCham-Azulen-Pikrates (1150). Ihr Mischschmelzpunkt liegt bei 102-103Β°. Das 1-Isopropyl-4,7-dimethyl-azulen ist demnach mit dem Cham-Azulen nicht identisch.
Heubner u. Mitarbeiter2e), W . Arnold2?) sowie Jaretzki u. NeuwaZd2*) haben nwhgewiesen, dalj die entziindungswidrige Wirkung des Kamillenols hauptsachlich von dem in ihm enthaltenen Azulen, dem Cham-Azulen, ausgeht . Seine endgiiltige Konjtitutioniaufklarung sowie seine Gewinnung auf synthetischem Wege waren daher besonders wiinxhenswert.
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Sulfonamide-Mannichbases are obtained by direct condensation of aldehydes, ketones and suetable sulfonamides in presence of borontrifluoride. Wie wir kiirzlich beobachtetenl), entsteher, bei der Bestrahlung von Mannichbasen aromatischer Amine durch photochemische Dehydrierung als Hauptprodukte Azom