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Elektronenstoßinduzierter Verlust der Substituenten an C-5 und C-8 bei 1,2,3,4-Tetrahydroisochinolinen, 2. Mitt.1) Synthese C-8-substituierter 1,2,3,4-Tetrahydroisochinoline
✍ Scribed by Klaus K. Mayer; Georg Stöber; Wolfgang Wiegrebe
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1983
- Tongue
- English
- Weight
- 747 KB
- Volume
- 316
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
l a . R = CO-CH3 Wir gingen von 1,2,3,4-Tetrahydro-S,6-dimethoxy-2-methylisochinolin (3)4) aus, da die C-5-Methoxygruppe die Funktionalisierung an C-8 begunstigt. -3 wurde aus o-Vanillin über 2,3-Dimethoxybenzaldehyd, dessen Kondensation mit Nitromethan, LiAlH,-Reduktion zum entspr. p-Phenylethylamin, RingschluB nach Formylierung, Quaternisierung und.Borhydnd-Reduktion erhalten. Im 'H-NMR-Spektnim (CDCI,) zeigt 3 folgende Signale: bei 6 = 2.45 ppm liegt das Singulett der N-Methyl-Gruppe, nvischen 2.60-2.95 ppm ein Multiplett fiir Ar-CH,-CH,. Die Methoxygruppen zeigen nur geringfiigige Unterschiede in der chem. Verschiebung. Für die benzylischen Protonen Ar-CH,-N, bnv. für C-7-N und C-8-H sind AB-Systeme zu erwarten, doch tritt Ar-CH,-N als Singulett bei 3.50ppm auf, C-7-H und C-8-H fallen als Singulett bei 6.73ppm zusammen. In Benzol-d6 zeigen C-3-H und C-4-H je ein Triplett (6 = 1.80 bzw. 2.36ppm, J = 6Hz), die chem. Verschiebungen der OCH3-Gruppen sind deutlich verschieden (2.82 bnv. 3.12 ppm), die Übngen Signale um etwa 1 ppm tieffeldverschoben. Es gelang nicht, die überlappenden Signale für Ar-CHpN, C-7-H und C-8-H mit Eu(FOD)~ zu spreizen: alle
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