Der Band spiegelt die rechtstheoretisch und rechtsinterdisziplinär fundamentalen Geistesströmungen des vergangenen Jahrhunderts im Übergang zum 21. Jahrhundert, das als Epoche der Neurowissenschaften und aufkommenden Neurojurisprudenz traditionelle Denkweisen der Rechtswissenschaft mit neuen Herausf
Einheit der Vernunft und Vielfalt der Sprachen: Beiträge zu Leibniz' Sprachforschung und Zeichentheorie
✍ Scribed by Wenchao Li (editor)
- Publisher
- Franz Steiner Verlag
- Year
- 2014
- Tongue
- German
- Leaves
- 442
- Series
- Studia Leibnitiana. Supplementa 38
- Category
- Library
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✦ Synopsis
Ein außerordentliches Interesse hat Gottfried Wilhelm Leibniz, der "geistreichste Sprachforscher des 17. Jahrhunderts", Sprache und Sprachen, Zeichen und Zeichensystemen entgegengebracht. Seine Beschäftigung erstreckt sich auf fast alle Aspekte und Bereiche der Sprachforschung und Zeichentheorien seiner Zeit und war darüber hinaus auf mannigfache Weise eng mit anderen Aspekten seines Denkens verbunden.
Die Beiträge des Bandes gehen auf eine internationale Tagung zurück mit dem Ziel, neues Licht auf diesen von der Forschung bisher wenig gewürdigten Zusammenhang zu werfen. Thematisch spannt sich dabei ein Bogen, der von Leibnizens sprachpolitischen und sprachhistorischen Erwägungen über seine Überlegungen zur Universalsprache bis hin zur Sprache der Engel reicht. Ergänzt um eine Übersicht über diejenigen Schriften zur Sprachforschung, die in der Akademie-Ausgabe noch nicht erschienen sind und voraussichtlich erst in der zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht begonnenen Reihe V ediert werden, präsentiert der Band nicht nur die reichen und vielfältigen Forschungsergebnisse – er lässt auch Potentiale und Desiderate von Edition und Forschung sichtbar werden.
✦ Table of Contents
INHALTSVERZEICHNIS
VORWORT
GRUSSWORT
EINFÜHRUNG
LEIBNIZ’S LATER WRITINGS ON LANGUAGE AND THE TOPIC OF “ORIGINS”
NATURAL LANGUAGES AND ARTIFICIAL LANGUAGE LEIBNIZ’S RATIONAL GRAMMAR AS THE LINK BETWEEN THE TWO
LOGISCHE UND SEMANTISCHE FUNKTION DER PRÄPOSITIONEN IN LEIBNIZ’ SPRACHPHILOSOPHIE
“MODUM DEFINITIONES INVESTIGANDI” PHILOLOGY AND THE FOUNDATION OF DEMONSTRATIVE SCIENCE
NATURAL LANGUAGE, LOCUTIO ANGELICA AND CHARACTERISTICA UNIVERSALIS
LANGUAGE AS TRANSLATION
ERKENNEN UND AUSDRÜCKEN: LEIBNIZ’ AUFFASSUNG DER IDEE
HISTORISCHE SEMANTIK UND UNIVERSALSPRACHE: EIN MÖGLICHER ANFANG DER BEGRIFFSGESCHICHTE?
SPRACHPOLITIK UND SPRACHKRITIK
SPIEGEL DES VERSTANDES ODER SPIEGEL DES VOLKSGEISTES
SPRACHEN, DIE GESCHICHTE SCHREIBEN
ARMENISCH, ALBANISCH, HOKKIEN …
LEIBNIZ UND DAS EUROPÄISCHE INTERESSE AN CHINESISCHER SPRACHE UND SCHRIFT
LEIBNIZ UND ARISTOPHANES: DIE UNHEIMLICHE SEITE DER SPRACHE ALS WITZ, SPOTT UND PARODIE
LEIBNIZ’ SPRACHWISSENSCHAFTLICHE UND POLYHISTORISCH-ANTIQUARISCHE FORSCHUNGEN IM RAHMEN SEINES OPUS HISTORICUM
LEIBNIZ’ SCHRIFTEN ZUR SPRACHFORSCHUNG
PERSONENREGISTER
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"Im Anfang war das Wort." Mit dem Worte stehen die Menschen am Anfang der Welterkenntnis und sie bleiben stehen, wenn sie beim Wort bleiben. Wer weiter schreiten will, auch nur um den kleinwinzigen Schritt, um welchen die Denkarbeit eines ganzen Lebens weiter bringen kann, der muß sich vom Worte bef
<p>A religion <em>within the</em> limits of bare reason is, according to Kant, something different from a religion <em>out of</em> mere reason. This raises the question of the status of what is not "derived from bare reason," and the coherence of Kant's moral teaching also becomes questionable.<br>T
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