𝔖 Scriptorium
✦   LIBER   ✦

📁

Beiträge zu einer Kritik der Sprache

✍ Scribed by Fritz Mauthner


Publisher
Librorium Editions
Year
2019
Tongue
German
Leaves
554
Category
Library

⬇  Acquire This Volume

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


"Im Anfang war das Wort." Mit dem Worte stehen die Menschen am Anfang der Welterkenntnis und sie bleiben stehen, wenn sie beim Wort bleiben. Wer weiter schreiten will, auch nur um den kleinwinzigen Schritt, um welchen die Denkarbeit eines ganzen Lebens weiter bringen kann, der muß sich vom Worte befreien und vom Wortaberglauben, der muß seine Welt von der Tyrannei der Sprache zu erlösen versuchen.

✦ Table of Contents


Inhaltsübersicht
ERSTER BAND: ZUR SPRACHE UND PSYCHOLOGIE
Erster Teil:WESEN DER SPRACHE
Einleitung. Der Pope
I. Wesen der Sprache
»Die« Sprache
Individualsprachen
Strombett der Sprache
Mythologie in der Sprache
Entstehung der Sprache
Sprachvermögen
Gehen und Sprechen
Muttersprache nirgends
Wortgeschichte
Grammatik
II. Sprache und Sozialismus
Sprache und ihr Gebrauch
Sprache eine Spielregel
Sprache kein Kunstwerk
Gemeinheit der Sprache
Organismus
Zwischen den Menschen
Dualsprache
Erkenntnis sozial, Ethik
Ästhetik
Kant
Logik
»Der Zucker ist süß«
Mit – Leid
Einsamkeit
Liebe
III. Realität der Sprache
Macht der Worte
Hypnose
Worte und Geschlechtstrieb
Belletristik
Tugenden
Sprache und Zeichnung
Deiktisch
IV. Mißverstehen durch Sprache
Nicht verstehen
Altern der Worte
»Im Anfang«
Der Erbfrack
Politik
Gesetze und Gesetzgeber
Wortstreit
Männersprache
Euphemismus
Flüche
Synonyme
Die Schule
Sich selbst mißverstehen
V. Wert und Sprache
Nutzen der Sprache
Teleologie
Erziehung
Instinkt
Abkürzung der Entwicklung
Kindersprache
Grammatik
Erfindung
Nutzen der Sprache
Zufallssinne
Das Schweigen
Meister Eckhart
Reden lernen
Die Lüge
Frechheit des Wortes
Fluch der Sprache
Tretmühlen
Pessimismus
Heiterkeit
VI. Wortkunst
Mehrdeutigkeit
Poesie und Logik
Sprache kein Erkenntniswerkzeug
Sprache ein Kunstmittel
Enge des Bewußtseins
Poesie ist Wortkunst
Künste Sinnenreize
Malerei
Musik
Hörbare Sprache
Arten der Wortkunst
Naturalismus
Sprache der Poesie
Poesie und Malerei
Poesie und Liebe
Ästhetik der Tiere
Poesie und Begriffe
Poesie und Metapher
Worte ohne Anschauung
Goethe
Maeterlinck
Schweigen
Worte ohne Anschauung
Stimmung
Metapher und Vergleichung
Tote Symbole
Gefühlswerte
Metapher und Hyperbel
Metapher in der Poesie
Mechanische Metapher
Edda
Dante
Schöne Sprache
Schiller
Schöne Sprache
Goethe
Goethe, Faust
Geistreich
Redekunst
Journalisten
Schwatzvergnügen
VII. Macht der Sprache
Worte eine Macht
Verbalinjurie
Die Löwen des Marc Aurel
VIII. Wortglaube
Namensaberglaube
Wortaberglaube
»rebus«
Wortfetische
Götter sind Worte
Mythologie
Worte sind Götter
Gebetworte
Judentum
Religion und Wissenschaft
Religion alte Wissenschaft
Kritik der Sprache
Diener am Wort
IX. Denken und Sprechen
Sprechen, Denken, Vernunft
Vernunft und Verstand
Denken ohne Sprache
Max Müller
Preyer
Denken
Individualsprache
Wortloses Denken
Verstand des Kindes
Taubstumme
Sprachgebrauch
Denken und Sprechen
Denken und Wirklichkeit
Fremde Sprachen
Fremde Welt, fremde Sprache
Sprache ist Bewegung
Gedächtniszeichen
Zählen
Bedeutungswandel
Gedächtnis
Bedeutungswandel
Röntgenstrahlen
Schriftsprache
Tönung der Begriffe
Urzeit der Sprache
Eßbare Pflanzen
Wissen ohne Sprache
Sprache der Psychologie
Gedächtnis
Völkerpsychologie
Individualpsychologie
Gehirnpsychologie
Wirkliches Denken
Erhaltung der Energie
Selbstmord der Sprache
Denken und Sprechen nur Verben
Zweiter Teil: ZUR PSYCHOLOGIE
Einleitung
Unmöglichkeit der Psychologie
Physiologische Psychologie
Münsterberg
Selbstbeobachtung
I. Seele und Leib
Seele
Geschichte des Seelenbegriffs
Tertullianus
Augustinus
Thomas von Aquino
Descartes
Materialismus
Parallelismus
Parallelismus ein bloßes Wort
Grenzen der Sinnlichkeit
Seele und Sprache
Salz = Seele
Welt = Seele
Sprachgebrauch von »Seele«
Seele nur ein Wort
Immaterielle Substanz
Äther
Sitz der Seele
rechts und links
Tierseele
Pflanzenseele
Tiere und Pflanzen
Bewegungen von Pflanzen
Pflanzengedächtnis
Reizleitung bei Pflanzen
Sprachgebrauch
Fechner
Lamarckismus
Leib
II. Parallelismus
Kausalbegriff
Sigwart
Erhaltung der Energie
Auslösung
Außen und Innen
Uhrengleichnis
Ignorabismus
»wissen«
»scheinen«
Passivum
Metagrammatik
Verbum
Ignorabismus
III. Psychologische Terminologie
Psychologie ohne Psyche
Phrenologie
Lokalisation der Seelenvermögen
Seelenblindheit
Phrenologie
Seelenvermögen
Erlebnisse
Kompliziertheit der Erlebnisse
Versteckte Seelenvermögen
Entwicklung der Seele
Entwicklung der Orientierung
Entwicklung der Grundbegriffe
Psychologie und Sprache
IV. Seele und Sinne
»Sinn«
Seele und Sinne
Subjekt und Objekt
Verstand und Vernunft
Schlaf
Gedächtnis und Leben
Zufallssinne
Wärme
Platon
Kant
Hamann
Fritz Jacobi
Kant und Sprachkritik
Subjektivismus, Sinnestäuschungen
Entwicklung der Sinne
Ding-an-sich, Sieb der Sinne
Zufallssinne
Schmerz
Schmerz und Sprache
Projizieren
Erinnerung an Schmerz
V. Zufallssinne
Lessing
Leibniz
»mehr als fünf Sinne«
Hemsterhuis
Lessing und Sprachkritik
Spinoza
Skeptiker
Nietzsche
Nietzsche und Sprachkritik
Autoritäten
Beschränkung der einzelnen Sinne
Wärmesinn
Sinn für Elektrizität
Protisten
Mikroskop
Akustische Reize, Protistenseele
Klassifikation
Aufmerksamkeit
Weltbild der Amöbe
Heliotropismus
Entwicklung der Sinne
Interesse
Gedächtnis und Interesse
Interesse der Amöbe
Gedächtnis und Sprache
Drei Potenzen des Zufalls
Wellenschwingungen
Temperatursinn
Tyndalls Versuch
Hyperästhesie
Revolutionen
VI. Subjektivität
Zufallssinne
Gefühle
Gefühle und Sprache
Relativität
Tönung des Wissens
Stimmung
Assoziationssphären
Ideenassoziation
Assoziation und Sprache
Richtung der Assoziationsübung
Ähnlichkeit
Ähnlichkeit und Sprache
Die Dreisinnigen
Laura Bridgam
Phraseologie der Dreisinnigen
Assoziationen durch Tastsinn
Sprachzentrum
Was die Dreisinnigen lehren
VII. Gedächtnis
Gedächtnis keine »Kraft«
Kräfte
Gedächtnis und Sinne
Gedächtnis und Sprache
Sprache ist Gedächtnis
Tiergedächtnis
Geruchssprache unmöglich
Hörbare Sprache
Gedächtnis aktiv
Bewußtes Gedächtnis
Jede Erinnerung Aktion
Vergleichung
Ähnlichkeit
Gedächtnis für Beziehungen
Hörbare Sprache
Gedächtnis und Bewußtsein
Automatisches Gedächtnis
Übung Aufmerksamkeit
Das Zeitmoment
Hörbare Sprache
Assoziationsgesetze
Assoziation in Worten
Ideenassoziationen Einübung
Assoziationsgesetze
Assoziation des Dichters
Assoziation des Redners
Witz
Assoziation des Gelehrten
Abstraktion
Traum
Telephongedächtnis
Unbewußtes Gedächtnis
Bewußtes Denken
Sprache Bewegungserinnerung
Stilles Denken
Bewegungserinnerung
Lesen
Worte Bewegungserinnerungen
»Denken«
Sprechen oder Denken ist Handeln
Gedächtnisfehler
Falsches Gedächtnis
Aberglaube in den Worten
Wortbildung
Gedächtnis und Erblichkeit
Begriff und Art
Differentialarbeit des Gehirns
Das Ende
Vergessen
Vergessen aktiv
Zweck
Unbewußte Apperzeption
Fortschritt im Denken
Weltanschauung und Sprache
Individualität
VIII. Aufmerksamkeit und Gedächtnis
Schnelle Bewegung der Aufmerksamkeit
Bewußtsein und Aufmerksamkeit
Aufmerksamkeit kein »Vermögen«
Aufmerksamkeit ist Arbeitsleistung
Aufmerksamkeit und Interesse
Aufmerksames Denken
Erinnerungsbilder wirklich
Aufmerksamkeit und Wille
Aufmerksamkeit und Zivilisation
Klassifikation der Aufmerksamkeit
Talent
Zerstreutheit
Fixe Ideen
Aufmerken
Urphänomen
Aufmerksamkeit und Gedächtnis
Physiologische Deutung
Aufmerksamkeit und Wille
Der freie Wille
Aufmerksamkeit und Logik
Mißbrauch der Aufmerksamkeit
Wahnsinn
Traum
Gedächtnis und Wahnsinn
Genie und Wahnsinn
Genie und Nachahmung
Lombrosso und der Irrsinn
Verrückte Genies
Zerstörung des Gedächtnisses
Organ des Gedächtnisses
Flechsig
Hering
Semon
Unbewußtes Gedächtnis
Gedächtnis und Ich, Doppel-Ich
Hering
IX. Bewußtsein
Gewohnheit
Gedächtnis und Gewohnheit
Denkgewohnheit
Seele und Bewußtsein
Unbewußte Vorstellungen
Bewußtsein und Schlaf
Geschichte des Bewußtseins
Enge des Bewußtseins
Zeit und Assoziation
Fleck des deutlichsten Denkens
Bewußtsein und Sprache
Selbstbewußtsein
Worte im Bewußtsein
Bewußtsein und Erinnerung
Philosophie des Unbewußten
Substantiv und Adjektiv
X. Verstand, Sprache, Vernunft
Denken und Sprechen
Verstand
Geschichte der Psyche
Verstand und Vernunft
Fortschritt sprachlos
Zahlworte keine Begriffe
Sprache und Wissenschaft
Denken
XI. Ichgefühl
»Selbstbewußtsein«
Gesamtindividuen
»ich bin«
»Ich«
Kindersprache
Ich der Kinder
Entstehung des Ich
Ichgefühl eine Täuschung
Einheit des Weltbildes
Einheit von Ich und Welt
Doppel-Ich
Solipsismus
Ich und die Welt
XII. Erkenntnis und Wirklichkeit
Welt ein Traum
Hypothese einer Wirklichkeitswelt
Naturwissenschaft und Religion
Kausalität
Gravitation
Erkenntnistheorie,Sprachkritik die einzige Wissenschaft
Kant
Wirklichkeitswelt
Wahrheit
Unwahrheit
Hamann
XIII. Möglichkeit der Philosophie
Dienende Stellung
Systeme
Die Frage
Philosophie und Sprache
Der Philosoph
Philosophien
Ruhebedürfnis
Todessehnsucht
ZWEITER BAND: ZUR SPRACHWISSENSCHAFT
Vorwort zur zweiten Auflage
I. Was ist Sprachwissenschaft?
Sprachgeschichte
Sprachvermögen
System der Wissenschaften
Geistiges
Natur- oder Geisteswissenschaft
Gehen
Geschichte
Fixierung der Sprache
Logik
Betonung
Sprachwissenschaft die einzige Geisteswissenschaft
Geist der Sprache
Sprache und Wirklichkeit
Sprachkategorien
Chinesisch
Verachtung fremder Sprachen
Metaphorik
II. Aus der Geschichte der Sprachwissenschaft
Bibel
Inder
Kategorie des Wortes
Sanskrit
Wortbildungslehre
Wurzeln
Griechen
Barbarensprachen
Sprachwissenschaft und Logik
Christentum und Sprachwissenschaft
Herder
Sassetti und Friedrich von Schlegel
Jakob Grimm und Bopp
Verwandtschaft
Wilhelm von Humboldt
Steinthal
Innere Sprachform
Denken und Sprechen
Sprachgefühl
Logiken
Logik der Sprache
Weltkatalog
Innere Sprachform ist der Sprachgebrauch
Darwin
Hermann Paul
Darwinismus und Sprachwissenschaft
Junggrammatiker
Sprachgesetze
Junggrammatiker
Osthoff
Falsche Analogie
Lautgesetze
Gesetz der Bequemlichkeit
Physiologie oder Psychologie
Psychologische Handlung
Junggrammatiker
Johannes Schmidt
Sprachverwandtschaft
Schleicher
Begriff der Verwandtschaft
III. Sprachrichtigkeit
Mikroskopie der Sprache
Dichtersprache
Mikroskopische Untersuchungen
Anomalie
Urzeit
Analogie
Aristarchos
Einführung der Schrift
Römer
Alte Analogien
Unbewußte Analogie
»radeln«
Grammatik
Fehler
Metapher und Anpassung
Sätze und Worte
Begleitumstände
Negation
Frage und Zweifel
Was ist Deutsch?
»Was ist Sanskrit?«
Die richtige Sprache eine Abstraktion
Gemeinsprache
Richtige Aussprache
Wann starb das Latein
Naturalismus
Wer spricht richtig?
Schriftsprache
Beispiel einer individuellen Sprachentwicklung
IV. Zufall in der Sprache
Hlonipa
Tepi
Gesetze
Astronomie – Geschichte
Zufall
Volksetymologie
»Keuschlamm«
»timbre«
Militärische Ausdrücke
Wert der Etymologie
Volksetymologie – Selbstetymologie
V. Etymologie
Etymologie der Alten
Etymologie und Mythologie
Griechen
Römer
Hebräisch
Moderne Etymologie
Verwandtschaft
Zeitlicher Horizont
»stillvoll«
Endsilben
»Birnbaum«
Grenzen der Etymologie
Wandel der Lautelemente
Michel Bréal
Bedeutungswandel
Gesetz und Notwendigkeit
Wert der Etymologie
Volksetymologie
Ortsnamen
Metapher und Analogie
Witz, Scherz und Ironie
VI. Wurzeln
Was ist eine Wurzel?
Max Müller
Relative Wurzeln
Wilhelm Wundt
Semitische Wurzeln
Worte und Wurzeln
Konkrete oder abstrakte Bedeutung
Sprache ist Erinnerung
Wortstämme
Stämme und Wurzeln
Wurzeln vorhistorisch
Einfachheit der Wurzeln
Semitische Wurzeln
Wurzeln und Grammatik
VII. Bedeutungswandel
Junggrammatiker
Gesetze und Allwissenheit
Laut- und Bedeutungswandel
Minimaler Bedeutungswandel
Sprachgebrauch und Sprachgebrauch
Witz
Worte und Situation
»sta«
Individueller Gebrauch der Gattungswörter
Wörterbücher
»bedeuten«
Metaphorische Neubildungen
Verbum
Substantiv
»Schwester«
Adjektiv
Kindersprache
»Feder«
Tonwandel
Phonetik
VIII. Klassifikation der Sprachen
Morphologie
Morphologische Klassifikation
Ein- und mehrsilbige Sprachen
Gegenwärtige Einteilung
Agglutinierende Sprachen
Einverleibende Sprachen
Indianer
Sprachgefühl
Gleiches Sprachgefühl bei verschiedenen Sprachen
Kindersprache
Deutsche Isolierung
Deutsche Agglutination
Deutsche Einverleibung
Der gelehrte Australneger
Agglutination
Englisch
Einteilung nach der Schätzung
Keilschrift
Wertschätzung der Sprachen
Phantastische Vergleichungen
Kritik der Sprache – Erwartung
Chinesisch
Chinesische Schriftsprache
Chinesische Schule
Ein Vorzug der Schriftsprache
Flexionslosigkeit
Chineserei im Abendland
Grammatik und Logik der Chinesen
Innere Sprachform der Chinesen
Tote Sprachen
Toter Sprachstoff
Tote Worte
Sprachindustrie
Tote Begriffe
IX. Tier- und Menschensprache
Entwicklung
Göttlicher Ursprung
»angeboren«
Erfindung
Maupertuis
Schallnachahmung
Interjektionen
Begriffe der Tiere
Mythologie des Hundes
Naturgesetze für die Tiere
Logik der Tiere
Tiere und Werkzeuge
Instinkte
Instinkt und Wunder
Sprache der Tiere
Hundesprache
Affensprache
Art- oder Gradunterschied
Laut- und Gebärdensprache
Artikulation
Sprechfehler
»Vitrier«
X. Entstehung der Sprache
Ursprache
Entwicklungshypothese
Darwinismus und Sprache
Artikulation
Tier und Mensch
Kindersprache
Sprechenlernen
Spracherfindung der Kinder
Kind und Hühnchen
Zufall
Zufall und Welterkenntnis
Zufallslaute der Kinder
Entdeckung der Mitteilungsmöglichkeit
Verständnis der ersten Worte
Erlernung der Muttersprache
Zeitbegriff der Kinder
Kindersprache und Geisteskrankheit
Krankheit
Eigennamen
Abstraktion
Erblichkeit und Anpassung
Biologie und Sprachwissenschaft
Warnungsschrei und Metapher
Ursprache
Zwischen den Menschen
Artikulation
Interjektionen
Sprache zwischen Tieren und Menschen
Lernen der Tiere
Neue Fragestellung
Kraft
Klingklang-Theorie
Aha-Theorie
Wauwau-Theorie
Ursprung der Sprache
Reflextheorie
Staunen, Weinen, Lachen
Mutter und Kind
Weinen
Der Monolog
Sprachzweck ist Suggestion
Bitte des Kindes
Indikativ
XI. Die Metapher
Theologische Ansicht
Wachstum der Sprache
Natürliche Metaphern des Raums
Metaphorische Schallnachahmung
Max Müller
Vico – Jean Paul
Aristoteles
Vergleichung
Tropen
Unbewußte Metapher
Metapher und Apperzeption
Bruchmann
»Blatt«
»Witz«
Mythologie
Psychologie der Vergleichung
Geschichte der Philosophie Selbstzersetzung des Metaphorischen
Kant
Schopenhauer
Giambattista Vico
Namen und Verbum
»Verblassen« der Metapher
Metapher und Witz
Metaphorische Erweiterung
Hyperbeln in der metaphorischen Erweiterung
»sein« – »werden«
Tempora
Metaphern werden und vergehen
»Wippchen«
Sprache nie ohne Wippchen
Kontamination
Offiziöse Sprache
Shakespeare
»Auf den Knien des Herzens«
Goethe
Sprachmischung
Fremdwörter unbildlich
Wippchenlose Sprache
Katachrese
Betonung
Onomatopöie der Betonung
Onomatopöie der Etymologie
Sprachgefühl und Sprachgebrauch
Nachahmung
Nachahmung in der Kunst
Mitleid
Metapher und Assoziation
Assoziationen der Tiere
Alles Denken Spiel von Assoziationen
Willensfreiheit
XII. Schrift und Schriftsprache
Geschwindigkeit des Sprachwandels
Zur Geschichte der Schrift
Bilderschrift
Konvention
Lautsprache
Invasion des Alphabets
Runen
Schrift und Lautverschiebung
Einfluß des Buchdrucks
Luthers Bibelübersetzung
Drucksprache
Mundarten
Vernichtung aller Bücher
Emanzipation der Schrift
Buchdenken
Der vorschriftliche Gelehrte
Der Buchgelehrte
Der Phonograph
Phonographische, natürliche Schrift
Gedankenzeichen
Mängel der Buchstabenschrift
Schriftliche Sprache
Phonetische Orthographie
Chinesische Zukunft
Psychologie der schriftlichen Sprache
Vorstellungsloses Buchdenken
Vorschriftliche Zeit
Schrift ersetzt Greisenweisheit
Rhytmus
Bräuche
Technik der Schrift
Das Genie in schriftloser Zeit
Die Buchkultur
Wort des Schrifttums
Schrift und schlechte Literatur
XIII. Sprachwissenschaft und Ethnologie
Die Legende
Sprachen und Völker
Stammbäume der Völker
Linguistik und Historie
Geschichte der Abstammungstheorie
Viktor Hehn
Das Urrasiermesser
Völkerwanderungen
Zwölf Wanderburschen
Johannes Schmidt – Sprache und Logik
Sprachenmischung
Tochtersprachen
Stammbaum der Verwandtschaft
Abstammung und Sprache
Lehnwörter
Fremdwörter nur kulturhistorisch erkennbar
Fremdsilben
Die Urheimat der Arier
Rudolph v. Ihering
Duodezimalsystem
Metersystem
Skepsis
Schlüsse auf die »Urzeit«
Baumnamen
Rad
Sonne und Himmel
Sonne und Mond
Chronologie
Lebensdauer der Sprachen
Charles Lyell
Alter des Menschengeschlechts
Eiszeit
Periodische Eiszeiten
Adhémar »Révolutions de la mer«
Zeitdauer der Sprachgeschichte – Zeit der Zahlengeschichte
Rudolf Virchow
Legende vom Urvolk
Politik
XIV. Ursprung und Geschichte von Vernunft
Geschichte und Sprachwissenschaft
Lazarus Geiger
Sichtbarkeit der Dinge
Denken und Sprechen
Begriffe bei Tieren und Menschen
Blödsinn
Etymologie und Menschwerdung
major und minor
Zufallsgeschichte
Vernunft etwas Gewordenes
Abstraktionen
Geschichte der Vernunft oder Sprache
Verbum oder Nomen
Tiere
Verstand und Vernunft
Vernunft in der Sprache
Etymologische Möglichkeiten
»flechten«
»blau«
Farben und Farbenworte
Farbeneinteilung menschlich – Sprache und Artbegriffe
Geschichte des Gehirns
Gedächtnis und Vernunft
Geschichte des Gedächtnisses
Ererbte Disposition
Tierverstand
Ererbtes und erworbenes Gedächtnis
Erfahrung und Denken
Kant
Apriorität
apriorisch = angeboren
Apriorität des Ursachebegriffs
Darwinismus
Kausalität ist Gedächtnis
Erwerben und Vererben
Zwischen den Menschen
Common sense und Vererbung
Ursprung von Vernunft
Gedächtnis
Gedächtnis und Trägheit
Aufgabe unlösbar
»Geschichte« und »Vernunft«
Grenzen der Sprachwissenschaft
DRITTER BAND: ZUR GRAMMATIK UND LOGIK
Erster Teil: SPRACHE UND GRAMMATIK
I. Unbestimmtheit des grammatischen Sinnes
Grammatik und Logik
Sprachen und Logiken
Redeteile
Ordnung
Substantiv und Adjektiv
Substantiv und Verbum
Kategorien subjektiv
Interesse und Artbegriff
Demokratie und Tyrannei in der Grammatik
Unbestimmtheit der Kategorien
Genitiv
»Ich« das gemeinsame Objekt der Intransitiven – Intransitive Verben
Entstehung des Transitiven
Akkusativ
Das Geschlecht
Geschlecht und Sprachgebrauch
Das dritte Geschlecht
Plural
Passivum
Gegenwart
Zeiten
Raumdimensionen
Unbestimmtheit der Zeitformen
Präsens
Zeitloses Präsens
Kategorien der Rangordnung
Ursprung der Sprache
Der Satz
Flexion
Vokativ und Imperativ
Flexionen aus Richtungsworten entstanden
II. Das Verbum
Lessing
Zweck im Verbum
Wortkunst
»machen«
Verbum immer unwirklich
»essen«
Zeit in der Grammatik
Präsens und Gegenwart
Regeln
Modi
Iterativum
Zeit und Redeteile
Kopula
Sein = heißen
Transitivum und Willensfreiheit
Mythologie im Transitivum
Revolution der Sprache
III. Das Substantivum
Dinge und Worte
Eigennamen unbestimmt
Namen der Flüsse
Bestimmter Artikel
Unbestimmter Artikel
IV. Das Adjektivum
Merkmal
Eigenschaft und Wirklichkeit
Gegensätzliche Adjektive
Artbildende Adjektive
V. Adverbien — Raum und Zeit
Adverbium und Kasus
Bewegung
Geistiges Koordinatensystem
Richtungsadverbien
Präpositionen
Vorsilben
Vorsilbe »er«
Vorsilbe »ver«
Geschichte der Adverbien
Situation
Raum, Zeit und Kausalität
»hie«
»schon« und »erst«
»Langeweile«
»weil«
Modi
Ort- und Zeitsinn
Zeit und Gedächtnis
VI. Das Zahlwort
Entlehnung
Zählen eine Erfindung
Zahlworte als Adjektive
Pythagoras
Dezimalsystem
Oktavensystem
Einheitsbegriff
2 x 2 = 4
Zahlen unwirklich
Zahlen metaphorisch
Rechnen eine Erfindung
Zahl, Verbum und Nomen
Der Differentialbegriff – Newton, Leibniz
Differentialänderung
Differential und Natur
Atomistik
Gravitation
Affinität
Kraft und Stoff
Zahlenverhältnisse unwirklich
Vielheit
Allheit
Negation
Algebra der Logik
Zahl und Natur
Zahl und zählen
»2« die erste Zahl
»2« und »du« – Denkmaschine
VIII. Situation und Sprache
Wirklichkeit und Worte
Situation und Kindersprache
Apperzeption und Situation
Exposition
Seelensituation
Weltanschauung
Gemeinsame Situation
Unvereinbarkeit der Seelensituationen
Metapher und Situation
Situation bei Sprecher und Hörer
Metaphysik der Sprachkritik
»vielleicht«
Hysteron-Proteron
Erraten des Sinnes
Kausalität und Zweck
Passivum barbarisch
Psychologisches Subjekt
Blickpunkt des Gedächtnisses
Philosophische Grammatik
VII. Syntax
Syntax des Redners
Wortfolge
Stenographie
Konjunktionen
Ton
Konjunktion »und«
Konjunktion »aber«
Konjunktion »oder«
Haupt- und Nebensatz
Schriftsprache
Schriftliche Sprache
Apperzeption
a priori
Subjekt überflüssig
Ellipse
Grammatische Ellipse
Logische Ellipse
Logik und Syntax
Prädikat im Namen
Das Neue wird Prädikat
»hörich«
Parenthese
Kultursprachen
Zweiter Teil: SPRACHE UND LOGIK
II. Die Definition
Definition und Aufmerksamkeit
Tautologie
Der ideale Begriff
Gesichtspunkt
Bereicherung des Wissens
Nominal- und Realdefinitionen
Einteilung der Begriffe
I. Begriff und Wort
Denken und Sprechen
Begriffe und Bilder
Begriff und Urteil
Wort nur Wortklang – Assoziationen
Satz vom Widerspruch
Denkgesetze
Begriff und Ding
Einzelding
Anschauung und Wort
Abstraktion
A = A — b
Bildung von Begriffen
Begriffsumfang
Begriffsinhalt
»Begriff«
Artbegriff
Umfang und Inhalt
»Wesen«
Begriffsideale
III. Das Urteil
Lebendiges Urteilen
Urteil und Satz
»judicium«
Wahrheit
Einteilung der Urteile sprachlich
Urteile psychologisch
Tautologien
Synthetische Urteile
Analytische Urteile
Erzählende Urteile
Anthropomorphismus
Gespenster
Apperzeption
a priori – a posteriori
Urteil und a priori
Beschreibung
Partikulare Urteile
Unpersönliche Sätze
Konstanz der Urteile
Definition des Begriffs Urteil
Sollen im Urteil
IV. Die Denkgesetze
Grund
Allwissenheit
Satz vom Grunde
Schopenhauer
Erkenntnisgrund ist der Begriff
Wahrheit
Erkenntnisgrund ein falscher Begriff
Denkgesetze Tautologien
Satz der Identität
Satz des Widerspruchs
Moral und Logik
Ja und nein
Satz vom ausgeschlossenen Dritten
V. Die Schlußfolgerung
Unmittelbare Schlüsse
Folgerung
Inhalt und Umfang
Kreisbilder der Logik
Einzelne unmittelbare Schlüsse
Modale Konsequenz
Syllogismen
Wertlosigkeit des Schließens
Reallogik
Psychologie des Schließens
Gesetze Keplers
Gravitation
Entdeckung des Neptun
Wahrnehmen ohne Schließen
Logik und Erkenntnistheorie
Die syllogistischen Figuren
Erste Figur
Zweite Figur
Dritte Figur
Zeitfolge im Syllogismus
Kreisbilder der Logik
Reduktion
Vierte Figur
Erste Figur
Kant
Schopenhauer
Die möglichen Schlußweisen
Gesetze des Schließens
Barbara
Schluß und Sprachgebrauch
Sprachgebrauch und Weltanschauung
Celarent
Darii
Ferio
Algebra der Logik
Schlußketten
Deduktion und Induktion
Induktion und Licht
Induktive Begriffsbildung
Induktion und Abstraktion
»Schwere«
Kepler, Galilei, Newton
»Jahr«
Geschichte der Induktion
Doppelsterne
Begriff und Gesetz
Induktion und Schluß
Wahrscheinlichkeit
Kreislauf von Wort und Gesetz
Beweis
Hypothesen
Hypothesen und Worte
Geometrische Beweise
Beweise sind Hypothesen
Auch Begriffe Hypothesen
VII. Termini technici der induktiven Wissenschaften
Whewell
Element
Verwandtschaft
Feuer
Sprache der Chemie
Mineralogie
Kristallographie
Botanik
»Hyazinthe«
Botanische Klassifikation
Linné
Linnés System
Zoologie
Neovitalismus
Darwinismus
Deutsche Philosophie
Kritik der Sprache
Technische und Gemeinsprache
Sprache und Industrie
Reklame
Hypothesen
Gravitation
Newton
VIII. Wissen und Worte
Materialismus
Stoff
Atombegriff
Materialismus und Philosophie
Kraft und Stoff
Naturgesetze bildlich
Gesetze in den Worten enthalten
Zufall
Zufall und Aufmerksamkeit
Notwendigkeit
Teleologie
Das Wirkliche zufällig
Darwinismus
Teleologie
Zweckbegriff
Ordnung
Evolution
Fortschritt
Spencer
Integration
Sprache und Wirklichkeit
Wortrealismus
Individuum
Empfindungsindividuen
Erkenntnistheoretischer Nominalismus
Skepsis und Mystik
Religion und Sprache
Spinoza
Schopenhauer
E. von Hartmann
Spencer
Sprachkritik
Lachen und Sprache
Kritik der Sprache
Anmerkungen zu I,1
Anmerkungen zu I,2
Anmerkungen zu II
Anmerkungen zu III,1
Anmerkungen zu III,1
Inhaltsverzeichnis


📜 SIMILAR VOLUMES


Der Sitz der Sprache im Leben: Beiträge
✍ Fritz Hermanns (editor); Heidrun Kämper (editor); Angelika Linke (editor); Marti 📂 Library 📅 2012 🏛 De Gruyter 🌐 German

<p>'linguistic history as a history of mentalities', 'linguistic hermeneutics', and 'affective lexis' - these are examples of the interdisciplinary concepts that Fritz Hermanns introduced to stimulate the crossover between linguistics and cultural studies. This volume presents these concepts for the

Beiträge zu einer Theorie der Logistik
✍ Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Nyhuis (auth.), Prof. Dr.-Ing. Peter Nyhuis (eds.) 📂 Library 📅 2008 🏛 Springer-Verlag Berlin Heidelberg 🌐 German

<p><P>Die Logistik ist in ihrer Bedeutung, in ihrem Umfang und in ihrer Komplexität schneller gewachsen als deren theoretische Durchdringung. Mit diesem Werk wird neben einer exzellenten Sammlung bestehender Lösungen und Theorien auch der Ausgangspunkt für eine Initiative zu einer theoretischen Fund

Beiträge zu einer Theorie der Logistik
✍ Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Nyhuis (auth.), Prof. Dr.-Ing. Peter Nyhuis (eds.) 📂 Library 📅 2008 🏛 Springer-Verlag Berlin Heidelberg 🌐 German

<p><P>Die Logistik ist in ihrer Bedeutung, in ihrem Umfang und in ihrer Komplexität schneller gewachsen als deren theoretische Durchdringung. Mit diesem Werk wird neben einer exzellenten Sammlung bestehender Lösungen und Theorien auch der Ausgangspunkt für eine Initiative zu einer theoretischen Fund

Beiträge zu einer Theorie der Logistik
✍ Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Nyhuis (auth.), Prof. Dr.-Ing. Peter Nyhuis (eds.) 📂 Library 📅 2008 🏛 Springer-Verlag Berlin Heidelberg 🌐 German

<p><P>Die Logistik ist in ihrer Bedeutung, in ihrem Umfang und in ihrer Komplexität schneller gewachsen als deren theoretische Durchdringung. Mit diesem Werk wird neben einer exzellenten Sammlung bestehender Lösungen und Theorien auch der Ausgangspunkt für eine Initiative zu einer theoretischen Fund

Beiträge zu einer Theorie der Logistik
✍ Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Nyhuis (auth.), Prof. Dr.-Ing. Peter Nyhuis (eds.) 📂 Library 📅 2008 🏛 Springer-Verlag Berlin Heidelberg 🌐 German

<p><P>Die Logistik ist in ihrer Bedeutung, in ihrem Umfang und in ihrer Komplexität schneller gewachsen als deren theoretische Durchdringung. Mit diesem Werk wird neben einer exzellenten Sammlung bestehender Lösungen und Theorien auch der Ausgangspunkt für eine Initiative zu einer theoretischen Fund