## Abstract Die Spannungsrißkorrosion bei Stahllegierungen ist eine der unangenehmsten Korrosionserscheinungen. Bei den austenitischen Chrom‐Nickel‐Stählen führen meist halogenhaltige Lösungen zur Auslösung dieser Korrosionsart. Die Empfindlichkeit der austenitischen Stähle ist abhängig von ihrer L
Einfluß des Kohlenstoffgehaltes auf die Dauerschwingfestigkeit vergüteter Stähle
✍ Scribed by E. Just; Dr.-Ing. S. Pakrasi; Dipl.-Ing. H. Urbach
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1980
- Tongue
- English
- Weight
- 417 KB
- Volume
- 11
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
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✦ Synopsis
Abstract
Im vergüteten Zustand ist es im üblichen Festigkeitsbereich für die Dauerfestigkeit ohne Bedeutung, mit welchem Kohlenstoffgehalt die Zugfestigkeit eingestellt wird. Ein höherer Kohlenstoffgehalt bringt dann Vorteile, wenn die Brucheinschnürung durch den höheren Kohlenstoffgehalt nicht herabgesetzt wird. Das kann sich besonders bei höheren Festigkeiten (R~m~ > 1500 N/mm^2^) günstig auswirken, da dann der Stahl mit dem höheren Kohlenstoffgehalt eine höhere Anlaßtemperatur erlaubt und damit zu einer höheren Duktilität (Brucheinschnürung Z) führt.
Bei Stählen mit niedrigem Kohlenstoffgehalt (C < 0,3%) wird die höchste Schwingfestigkeit im gehärteten, nicht angelassenen Zustand erzielt, bei Stählen mit höherem Kohlenstoffgehalt nach Anlassen zwischen 200 und 450 °C.
Die maximal erreichbare Biegewechselfestigkeit liegt bei 850 ± 100 N/mm^2^, sie wird von allen Vergütungsstählen mit C > 0,3% erreicht.
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