Einfluss der Porosität auf die Schwingfestigkeit von Proben und Bauteilen aus Aluminiumdruckguss
✍ Scribed by G. Zhang; C. M. Sonsino
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2004
- Tongue
- English
- Weight
- 449 KB
- Volume
- 35
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Aluminiumdruckgussteile werden im Fahrzeugbau zur Erzielung eines Leichtbaus in großem Umfang eingesetzt. Als typische Beispiele sind unterschiedliche Halter, Motorblöcke, Räder und Lenker zu nennen.
Durch die in der Gussschmelze enthaltenen Gase entstehen nach dem Erstarren überwiegend kugelförmigen Poren, die je nach Bauteilform und Abkühlbedingung statistisch verteilt sind. Im Bauteilinneren ist die Porenkonzentration in der Regel höher als am Bauteilrand.
Für die rechnerische Schwingfestigkeitsuntersuchung von Druckgussteilen wird häufig der einfache Weg beschritten, indem die Schwingfestigkeitskennwerte an glatten Proben in Zug‐ und Druckversuchen ermittelt werden. Die Verwendung der auf diese Weise ermittelten Kennwerte auf Bauteile führt jedoch häufig zu Lebensdauerabschätzungen, die bei weitem zu konservativ sind [4,8].
In der vorliegenden Arbeit wird versucht, die Kerbwirkung an den Poren anhand von einfachen Modellen abzuschätzen. Es wird dann gezeigt, wie diese Überlegung auf Bauteile übertragen werden kann, wobei den Tatsachen, dass die Spannungsverteilung in einem realen Bauteil in der Regel inhomogen ist und dass die Randschicht porenarm ist, eine zentrale Bedeutung zukommt. Damit lassen sich die Kerbunempfindlichkeit eines Aluminiumdruckgusses und die dadurch bedingten konservativen Lebensdauerabschätzungen in vielen Fällen erklären.
📜 SIMILAR VOLUMES
niiteinander, SO sieht man, da8 die Peroxyd-Bildung und die Entstehung der trans-Isomeren zeitlich nicht ganz konform gehen. Die Entstehung der trans-Verbindungen verlauft etwas langsamer und erreicht ihren Grenzwert etwas spater als die Peroxyde. Als Erklarung mu8 angenommen werden, dal3 zunachst a
Der Entlastungsquerschnitt von Sicherheitsventilen im Fall einer Beaufschlagung mit höherviskosen Flüssigkeiten als etwa Wasser wird rechnerisch mit Hilfe eines von der Viskosität bzw. von der Reynolds-Zahl abhängigen Korrekturfaktors (s. Abb.) vergröûert,