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Einfluss der Nahrung auf Harnsteine der Herbivoren.


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1848
Tongue
English
Weight
74 KB
Volume
105
Category
Article
ISSN
0365-6233

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✦ Synopsis


Schwefelgehalt der Galle einiger Thiere.

Einfluss der Nahrung auf Harnsteine der Herbivoren.

Urn die Zusamrnensetzung der Harnsteine, je nach der Natur der Nahrung der Herbivoren zu ermitteln, erhielt eine Heerde Schafe ta-glich eine Ration Hafer irn Futter. Es fanden sich bei einigen jungen Thieren, die auf solche Weise behandelt waren, am Ein ange des Urethers einige kleine langlich cylindrische. weissfche Steine von 0,045 Grm. Gewicht, welche sich schon im Aussehen von denen, die man bei alten Schafen oft in der Blase findet, unterscheiden. Wahrend letztere, so wie bei den Ochsen und anderen Herbivoren, aus kohlensaurem Kalk bestehen, enthielten obige nur eine geringe Menge desselben, dagegen vie1 hosphorsaure Amrnoniaktalkerde. Sie bestanden nach e a s s a i g n e in 400 Theilen aus 343 phosphorsaurer Arnmoniaktalkerde, 0 8 kohlehsaurern Kalk, 53,O thierischer Materie, 42,O Wasser. (Journ. de Chim. mkd. 3 Ser.


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Betrachtet man die bisher bekannten Ergebnisse uber den EinfluD der Nahrung auf die Intestinalflora und besonders auf die gramnegative Flora, ist festzustellen, daD die Darmflora des Menschen hauptsachlich durch endogene Mechanismen aufrecht erhalten wird. Die postnatale Intestinalflora ist weniger