Eine Theorie der Apparaturen zur Beobachtung magnetischer Kernresonanzen
✍ Scribed by Harry Pfeifer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1955
- Tongue
- English
- Weight
- 796 KB
- Volume
- 450
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
Mit 3 Abbildungen Inhaltsubersicht Ausgehend von den Diffcrcntialgleichungen, denen die Magnetisierung bei den kernparamagnetischen Resonanzerscheinungen gehorcht, wird eine Theorie der zur Bcobachtung dieser Effekte verwendeten Apparaturen entwickelt. Es ergibt sich, daI3 der beim Resonanzdurchgang entstehende Spannungsverlauf nicht ubereinzustimmen braucht mit dem, den die Magnetisierung bzw. Suszeptibilitat der Probe zeigcn wurde bei Anlegen eincs hochfrequenten magnetischen Wechselfeldes konstanter Amplitude und Frequenz. Dies ist von Wichtigkeit fur Strukturuntersuchungen, da ja gerade in dem Falle aus der Linienform die entsprechenden Ruckschliisse gezogen werden. Wberdies ergibt sich eine Abweichung von der Resonanzbedingung o = y H (7 = gyromagnetisches Verhaltnis der zu untersuchenden Kernart), die abhlngt von der transversalen Relaxationszeit T,. 1) F. Bloch u. R. K. Wangsness, Physic. Rov. 89, 728 (1963). 2) U. Dolega, Exp. Techn. d. Phys. 1, 22 (1954).
7 ) Strome und Spannungen werden im praktkchen System gemessen, dagegen die Magnetfelder und Magnetisierungen in dem in der Atomphysik iiblichen ogs-System.
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