## Abstract Auf Grund theoretischer Überlegungen kommt K. S. Pitzer zu denselben Ergebnissen bezüglich einer Erweiterung des Theorems der übereinstimmenden Zustände wie der Verfasser. Bei der Anwendung wird auch der von uns bisher nicht behandelte reale Gaszustand untersucht. Im folgenden wird über
Eine neue universelle Dampfdruckformel Untersuchungen über eine Erweiterung des Theorems der übereinstimmenden Zustände. Teil I
✍ Scribed by Doz. Dr. L. Riedel
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1954
- Tongue
- German
- Weight
- 884 KB
- Volume
- 26
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-286X
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✦ Synopsis
Das G l e i c h s p a n n u n g s p o t e n t i a l U, der beiden Steuergitter der Stromtore wird durch die Rohren EDD 11 und EZ 11 am Kondensator C 5 erzeugt. Haben beide Rohren den gleichen inneren Widerstand, so ist das Potential an C 5 null. Mit dem Ausgangsspannungsteiler R 1 -R 7 kann nun iiber die Verstarkung durch die Rohre EF 11 das Steuergitter der Triode EDD 11 beeinflufit werden, was sich durch Heben oder Senken des Potentials a n C 5 und damit an den Gittern der Stromtore auswirkt. Andert sich andererseits die Ausgangsspannung, so wirkt sich das, verstarkt durch EF 11, ebenfalls auf das Gitter von EDD 1 1 aus und die automatische Nachregulierung des Ziindwinkels folgt zwangslaufig. Als sehr zweckmaBig envies sich die Regelung der S c h i r m g i t t e r s p a n n u n g von EF 11. Trotz vorgewahlter Spannung am Eingangsspannungsteiler (Stufenschalter S 2 und Drehknauf zur Feineinstellung) kann die Spannung langsam auf den vorgewahlten Wert gesteigert werden. Sollte z. B ein KurzschluB vorliegen, so wurde sich dies sofort durch einen iibermaBigen Ausschlag am Milliamperemeter bemerkbar machen, bevor ernste Schaden eingetreten sind. Ferner muD beachtet werden, daD das Siebfilter mit der Drossel Dr 1 beginnt. Der ubliche Ladekondensator der Schaltungen mit Hochvakuumrohren entfiilit. Die Drossel ist weg.en des sehr kleinen Innenwiderstandes der Stromtore erforderlich, da andernfalls die Rohren durch einen zu groBen LadestromstoD beschadigt werden k6nnten. Die in Anoden-Basis-Schaltung arbeitende Verstarkerrohre EF 11 wird aus einem stabilisierten Netzteil (STV 260140) gespeist. Durch Serienschaltung des Quedtsilber-Relais rnit einem Widerstand (20 k) spricht dieses beim Anlegen der Netzwechselspannung noch nicht an. Dies tritt erst durch Kontaktgabe der Verzogerungsrohre TS 220/110 nach ungefahr 120 s ein. Die notwendige Schaltverzogerung bis zum Anlegen der Anodenspannung an die beiden Stromtore wird dadurch automatisch erzwungen. Riickziindung und sofortige Zerstorung sind damit verhindert. Zur kurzzeitigen Unterbrechung dient ein Kippschalter S, im Primarkreis des Hochspannungstransformators Tr 1. Der gesamte Betriebszustand wird durch Kontrollglimmlampen G1 laufend angezeigt. Die S p a n n u n g s s c h w a n k u n g e n beim normalen Betrieb sind minimal, sie liegen weit unter l''/~. Selbst bei Belastungsanderungen von Null bis Vollast, Werte, die in der Praxis der Trennung von Substanzgemischen im elektrischen Feld nicht vorkommen, bleiben die Spannungsanderungen unter 1,5O/o. Herrn Prof. 0. Th. Schmidt danken wir fur die freundliche Forderung der Arbeit, der Deutschen Forschungsgemeinschaft fur eine finanzielle Unterstutzung.
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