Fette und Seifen 151 diese nicht erwiinscht ist, liiBt sie sich durch Schleimstoffe Die gleichen Gesichtspunkte bestimmen auch die Veroder Stiirkegele ersetzen, die mit dem Fett der Haut dann triiglichkeit und Anwendbarkeit von Kosnietika bei der die gewiinschte W/O. Emulsion bilden
Eine Methode zur Überführung von Carbonsäuren in primäre Alkohole
✍ Scribed by O. Jeger; J. Norymberski; S. Szpilfogel; V. Prelog
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1946
- Tongue
- German
- Weight
- 606 KB
- Volume
- 29
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
HELVETICA CHIMICA ACTA. 3 B -0 x yu ti oc h o 1 en -( 5 )s a u r e -m e t h y le s t e r -b e r n s t e i n s iiu r e -m e t h y 1e s t e r (XIIb) a u s (IXb). 86 mg Ester (IXb) (Rohprodukt) im Bombenrohr mit 1 em3 Pyridin im Vakuum eingeschmolzen u. 20 Std. auf 134O (siedendes Xylol) erhitzt. I n Ather gelost, Losung neutral gewaschen, getrocknet u. eingedampft. 54 mg Neutralprodukt u. 6 mg Sauren, die mit Diazomethan methyliert wurden. Beide Portionen zusammen aus Methanol umkrystallisiert. 43 mg (XIIb) vom Smp. 103-105°; Mischprobe ebenso. Die Mikroanalysen wurden im mikroanalytischen Laboratorium der Eidg. Technischen Hochschule, Ziirich (Leitung W. Manser) ausgefuhrt. Pharmazeutische Anstalt der Universitat Basel. 87. Eine Methode zur Uberfuhrung von Carbonsauren in primare Alkohole von 0. Jeger, J. Norymberski, S. Szpilfogel und V. Prelog. (29. 111. 46.) Fur die disekte eberfuhrung von Carbonsauren in primare Alkohole wird meistens die Reduktion von Estern mit Natrium und Alkohol oder die Hochdruckhydrierung von Estern verwendet. Da die beiden Reaktionen unter energischen Bedingungen verlaufen, ist man oft genotigt, bei alkali-oder temperaturempfindlichen Verbindungen oder bei solchen, welche sonstige leicht reduzierbare Gruppen enthalten, das Carboxyl auf Umwegen zu reduzieren.
Wir konnten vor kurzem am Beispiel der Acetyl-oleanolsaure zeigen, dass man von einer Carbonsaure aus zum entsprechenden Alkohol unter milden Bedingungen gelangen kann, wenn man den Thiolsaure-ester mit wasserstoffbeladenem Ilaney-Nickel behandelt '). Der Zweck der vorliegenden Arbeit ist, xu zeigen, dass diese Methode sehr allgemein anwendbar ist.
Die reduktive Entschwefelung ist in der letzten Zeit erfolgreich zur Losung verschiedener Aufgaben verwendet worden2) 3), doch haben nur BougauZt u. Mitarb. z, eine Thiosaure, die Monothio-essigsiiure, mit Raney-Nickel umgesetzt. Sie erhielten im wasserigen Medium als einziges R,eakt,ionsprodukt die Essigsaure, wahrend sich nach ihrer l) V .
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