Eine Methode zur Bewertung von Restspalten in Schweißnähten an T- und Kreuzstoßverbindungen
✍ Scribed by Markus Feldmann; Björn Eichler; Susanne Höhler
- Book ID
- 104595572
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2009
- Tongue
- German
- Weight
- 765 KB
- Volume
- 78
- Category
- Article
- ISSN
- 0038-9145
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✦ Synopsis
Abstract
Eingeführte Normen verlangen von der Stahlbaufertigung den Nachweis einer vollständigen Durchschweißung bei Vollanschlüssen. Für die ausführenden Betriebe ist diese Forderung oft mit zeit‐ und kostenintensiven Reparaturschweißungen versehen.
Bis vor kurzem fehlte eine Methode zur Klassifizierung und damit einhergehend eine Methode zur Tolerierung von nicht vollständigen Durchschweißungen (Restspalte), so dass teure Reparaturarbeiten vorprogrammiert waren.
Im Rahmen eines von der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen AiF über den Deutschen Ausschuss für Stahlbau DASt geförderten Projektes [1] wurde die Grundlage eines Beurteilungskonzeptes geschaffen, das bei hinreichend genauer Detektierung eines Restspaltes durch ein zerstörungsfreies Prüfverfahren und unter Einhaltung der im Stahlbau geforderten Bauteilsicherheit gewährleistet, dass eine nach aktueller Normensituation ungenügende Durchschweißung im Bauteil belassen werden kann. Mit Hilfe bruchmechanischer Methoden kann so für nicht vollständig durchschweißte HY‐ bzw. DHY‐Nähte an Kreuz‐ und T‐Stößen eine ausreichende Tragfähigkeit nachgewiesen und sprödes Versagen der Verbindung ausgeschlossen werden, und zwar sowohl für ruhende als auch für zyklische Beanspruchungen.
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Wasser gewaschen, wobei der gesamte Farbstoff in Wasser ging. Die wasserige Losung versetzte man mit etwa 20% Natriumchlorid und schuttelte das Ferrioxamin rnit dem Phenol-Chloroform-Gemisch aus. Die rotbraunen, durch eine Celite-Saule filtrierten Ausziige versetzte man rnit Ather und schiittelte da