## Abstract Es werden 2 Verfahren zur Bestimmung von Vitamin A in Wirkstoffvormischungen und Wirkstoffmischungen mitgeteilt und geprüft. Beide Methoden sind für die Bestimmung von Vitamin A im Rahmen einer Werkskontrolle geeignet. Verfahren I wurde bisher in den Betriebslaboratorien der DDR angewen
Eine einfache Methode zur Bestimmung von Vitamin B2 in Wirkstoffvormischungen und Wirkstoffmischungen
✍ Scribed by Müller, V. ;Lengerken, J. V. ;Wetterau, H.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1972
- Tongue
- English
- Weight
- 603 KB
- Volume
- 16
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Es wird ein Verfahren zur Bestimmung von Vitamin B, in Wirkstoffvormischungen und Wirkstoffmischungen mitgeteilt. Die erarbeitete Methode ist einfach, ausreichend spezifisch und besonders fiir Serienbestimmungen geeignet. Die Reproduzierbarkeit des Verfahrens, ermittelt bei verschiedenen Wirkstoffvormischungen, war bei einem Variationskoeffizienten von 1,5 -4.5 ausreichend. Die durchschnittliche Wiederfindung (Recovery) lag bei 98,6-99,7%. Im Vergleich dazu zeigte sich, daD eine photometrische Bestimmung und die ,,Lumiflavinmethode" nicht bzw. weniger geeignet sind. Futtermittel Eine der Voraussetzungen fur einen okonomischen und zweckmail3igen Einsatz von Wirkstoffen in der Fiitterung der landwirtschaftlichen Nutztiere ist ihre analytische Ermittlung. Der Bedarf an Vitamin B,, besonders bei der industriellen tierischen Produktion, wird in der DDR durch Zumischung von Vitamin-B,-Praparaten uber Wirkstoffvormischungen (WVM) in Mischfuttermittel sowie durch Wirkstoffmischungen (WM) gedeckt. Das erfordert eine ausreichend genaue, reproduzierbare und routinemaBig anwendbare Bestimmungsmethode fur die Kontrolle dieses Vitamins in den WVM und WM. Zu den einzelnen Bestimmungsmethoden, ihren Vor-und Nachteilen sowie ihrer Anwendbarkeit kann auf die Darstellungen von STROHECRER u. a. [8]. KNOBLOCH 171, FRAGNER [2] und GASSMANN [3. 41 verwiesen werden. Diese Arbeiten beschreiben Methoden der Vitamin-B,-Analytik in den verschiedensten Materialien; spezielle Methoden for die Analytik von WVRl und WM, die die obengenannten Forderungen erfiillen, sind uns nicht bekannt. Vergleichende Riboflavinuntersuchungen in Nahrungsmitteln waren bisher wenig zufriedenstellend. Neuere Vergleichsuntersuchungen mit Eipulver, Erbsen und MehI aus 13 Instituten der RGW-Lander [I], bei denen Vanationskoeffizienten von llber 30 ermittelt wurden, bestratigen die Notwendigkeit, einfache und reproduzierbare Vitaminbestimmungsmethoden zu erarbeiten. Auszvahl zcnd Erarbeitung einer Routinemethode In der DDR enthalten die WVM und WM durchschnittlich 180-2000 mg Vitamin B, je kg, auBerdem neben Nachmehlen (Tragersubstanz) weitere Vit-Patentanmeldung (WP 42 r/152 548/DDR) as * '"N VIhM * Diese Methode wurde bereits bei ca. 8000 WVM bzw. WM zu Vergleichsuntersuchungen herangezogen.
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